Franziskanische Spuren in der Erzdiözese (2) rund um das Salzburger Kapuzinerkloster am gleichnamigen Stadtberg finden sich viele. Geführt von Bruder Brian erkunden wir die konkreten Orte im Konvent und im Haus.
Das Millstätter Fastentuch aus dem Jahr 1593 ist eine kunsthistorische Kostbarkeit. Mit mehr als 50 Quadratmeter Tuchfläche verhüllt es während der Fastenzeit den ganzen Altarraum der Pfarrkirche.
Zum Auftakt einer Serie zum Jubiläumsjahr des heiligen Franziskus ein Überblick: Wir entdecken Orte, Menschen und Geschichten, in denen der franziskanische Geist seit Jahrhunderten prägend wirkt – von historischen Klöstern bis zu lebendigen Gemeinschaften in der Erzdiözese heute.
Gedanken zum Philipperbrief 4,4–7: Freude – trotz allem
In einer Welt voller Krisen und Erschütterungen bleibt Leid eine Realität. Gerade hier wirkt Paulus’ Ruf zur Freude wie ein Widerspruch – und zugleich wie eine Einladung. Denn wahre Freude wächst dort, wo der Mensch sich von Gott selbst durch dunkle Zeiten tragen lässt.
Paulus erleidet Schiffbruch – und spricht Worte voll Zuversicht. Kapitel 27 der Apostelgeschichte verbindet Realismus, Hoffnung und tiefe Theologie: Gott verlässt uns nicht, auch wenn es durch Sturm und Dunkel geht.
Wir leben in stürmischen Zeiten. Doch wo können Menschen Zuversicht schöpfen und Halt finden? Gott ist immer bei uns. Er lässt uns nie im Stich. Dieser Zusage können wir vertrauen.
Die biblischen Geschichten zeigen, Vertrauen wächst, wenn man den ersten Schritt geht. Wie können wir Herausforderungen begegnen? Im Gespräch, im Gebet, im Teilen, im Blick auf Jesus.