Franziskanische Spuren in der Erzdiözese (6): Auf den franziskanischen Spuren in der Stadt Salzburg führt der Weg unweigerlich auch hinauf zum Franziskischlössl auf dem Kapuzinerberg.
Franziskanische Spuren in der Erzdiözese (5): Vor 800 Jahren starb der Ordensgründer Franz von Assisi. Auch das Salzburger DomQuartier rückt im Jubiläumsjahr den Heiligen und jene, die auf seinen Spuren wandeln, in den Mittelpunkt.
Franziskanische Spuren in der Erzdiözese (4): Seit 2002 leben im ehemaligen Kapuzinerkloster in Kitzbühel Franziskaner der Immakulata. Der weltweit verbreitete, päpstlich anerkannte Ordenszweig ist der Gottesmutter geweiht und stellt Gebet, Einfachheit und das Vertrauen auf Gottes Vorsehung in den Mittelpunkt seines Lebens.
Franziskanische Spuren in der Erzdiözese (3): Zur Geschichte des Kapuzinerklosters Tamsweg im Lungau gibt es zumindest zwei abweichende Erzählungen. Und in beiden steckt ein Körnchen Wahrheit.
Franziskanische Spuren in der Erzdiözese (2) rund um das Salzburger Kapuzinerkloster am gleichnamigen Stadtberg finden sich viele. Geführt von Bruder Brian erkunden wir die konkreten Orte im Konvent und im Haus.
Das Millstätter Fastentuch aus dem Jahr 1593 ist eine kunsthistorische Kostbarkeit. Mit mehr als 50 Quadratmeter Tuchfläche verhüllt es während der Fastenzeit den ganzen Altarraum der Pfarrkirche.
Zum Auftakt einer Serie zum Jubiläumsjahr des heiligen Franziskus ein Überblick: Wir entdecken Orte, Menschen und Geschichten, in denen der franziskanische Geist seit Jahrhunderten prägend wirkt – von historischen Klöstern bis zu lebendigen Gemeinschaften in der Erzdiözese heute.