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Himmlischer Friede im Salzburger Dom

Adoratio 2026 will ein starkes Zeichen setzen für eine Kirche, die Menschen ver- bindet und Hoffnung schenkt sowie junge Menschen für einen lebendigen Glauben begeistern und ihnen Räume echter Begegnung in unserer Erzdiözese eröffnen.
Adoratio 2026 will ein starkes Zeichen setzen für eine Kirche, die Menschen ver- bindet und Hoffnung schenkt sowie junge Menschen für einen lebendigen Glauben begeistern und ihnen Räume echter Begegnung in unserer Erzdiözese eröffnen.

Wenn der Friede Programm macht. Unter diesem Motto lädt der Adoratio Kongress 2026 in den Salzburger Dom ein: Drei Tage für eine besondere Erfahrung aus Glaube, Gemeinschaft und innerer Stärkung.

21 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Daniela Pfennig
Redakteurin
daniela.pfennig@eds.at

Nach dem überwältigenden Auftakt im Vorjahr kehrt der Adoratio Kongress vom 18. bis 20. September in den Salzburger Dom zurück. Unter dem Leitwort „Himmlischer Friede“ wird die Kathedrale drei Tage lang zu einem Ort der Hoffnung, der Begegnung und der geistlichen Erneuerung. Schon beim ersten Adoratio Kongress im Vorjahr versammelten sich knapp 1.000 Gläubige im Dom, um gemeinsam Glauben, Gebet, Musik und Eucharistie zu erleben. Nun soll diese Erfahrung weiterwachsen und besonders junge Menschen, Familien und Suchende ansprechen.   


Glaube, der lebt und bewegt 

 Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm aus Eucharistiefeiern, Gebetszeiten, Worship-Abenden, Vorträgen und Workshops. Im Zentrum steht die Einladung, den Frieden Christi als persönliche Kraftquelle zu entdecken. Initiator Pfarrer Rupert Santner – vielen bekannt als „Don Rupi“ – betont: „Kaum ein Motto ist heute dringender als der Friede, der von Gott kommt.“ Was als kleine Initiative begann, hat sich längst zu einer dynamischen Bewegung entwickelt, die weit über Salzburg hinausstrahlt und begeistert: „Was in diesen drei Tagen im vergangenen Jahr geschehen ist, hat der Dom vermutlich noch nicht sehr oft erlebt“, sagte Weihbischof Hansjörg Hofer über die Kraft dieser Initiative. Neben Altötting und Salzburg findet der Kongress heuer erstmals in Kremsmünster statt.

 

Besondere Atmosphäre: Der Dom wird wieder zu einem Ort intensiver Glaubenserfahrung, geprägt von Gemeinschaft, Musik und geistlicher Tiefe.


Impulse für Seele und Alltag   

Die Erzdiözese Salzburg erweitert das Adoratio-Angebot, das Spiritualität, gesellschaftliche Verantwortung und persönliche Lebensfragen verbindet. Erstmals entsteht am Domplatz ein großes Begegnungszelt mit Raum für Austausch, Verpflegung und Workshops. Ein abwechslungsreiches Kinderprogramm von KISI richtet sich gezielt an Familien.
Internationale Gäste bringen zudem bewegende Perspektiven ein: Berichte aus Kriegs- und Krisengebieten, persönliche Zeugnisse von Versöhnung und Hoffnung sowie Impulse zu gesellschaftlichen Fragen verbinden Spiritualität mit konkreter Lebensrealität. Ergänzt wird das Programm durch praxisnahe Angebote wie eine Coaching-Ecke, Gesprächsmöglichkeiten mit Seelsorgern und thematische Workshops.
Die starke Beteiligung junger Menschen bleibt ein Markenzeichen von Adoratio. Viele erleben hier Kirche als lebendig, offen und begeisternd: Der Kongress ist ein Ort echter Begegnung, an dem Glaube erfahrbar wird und neue Perspektiven wachsen können.

 

Pfarrer Rupert Santner, vielen bekannt als „Don Rupi“, ist es ein großes Anliegen, Menschen aus der ganzen Erzdiözese einzuladen, den christlichen Glauben in dieser großen, tragenden Gemeinschaft zu erleben. 

 

 

teilnehmen

 

Adoratio Kongress Salzburg:
18. bis 20. September 2026 im Salzburger Dom
Programm: Gottesdienste, Worship-Abende, Beichtmöglichkeit, gemeinsames Gebet, Lichterprozession, Workshops, Musik, Coaching, Begegnung, Kinderprogramm, ...

Anmeldung: www.adoratio.at

 

Adoratio Kongress 2026

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 21_22|2026


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WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

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