Am 2. Juni ist es wieder so weit. Bei der Langen Nacht der Kirchen wird in Salzburg Bewährtes mit neuen Akzenten vereint – mit Platz für Rock- und Popmusik, Performances, moderne Bibelinterpretationen, Märchenstunden, eine ökumenische Busfahrt oder eine christliche Gratis-Tätowierung.
Um den Frieden geht es Pater Franz Lauterbacher bei der Wallfahrt über den Salzburger Mönchsberg. Er wird die Pilgernden heuer zum letzten Mal begleiten und freut sich besonders auf die Uraufführung der neuen „Rauchenbichler Messe“.
Manuela Schleifer und Claudia Hannesschläger haben auf dem Untersberg ein kleines Kreuz aufgestellt. Für eine Auszeit mit einem grandiosen Ausblick und für Wandernde, die an diesem besonderen Ort auftanken möchten.
Wenn sich zu Pfingsten in Salzburg wieder hunderte Mitglieder der Loretto-Gemeinschaft in der Universitätsaula treffen, ist die „Lebensübergabe“ eines der spirituellen Highlights.
Ein Wochenende voller Höhepunkte hat Kitzbühel hinter sich. Kurienerzbischof Georg Gänswein war auf Einladung von Stadtpfarrer Michael Struzynski zur Firmung, Krypta-Segnung und Buchpräsentation in die Tiroler Pfarre gekommen.
Zu Pfingsten feierten in Salzburg schon bis zu 10.000 Jugendliche mit der Loretto-Gemeinschaft. Warum das nicht mehr so ist (und trotzdem alles gut ist), erzählt Loretto-Gründer Georg Mayr-Melnhof.
Hot Spots für unerwartete Veranstaltungen in der Langen Nacht der Kirchen am 2. Juni sind heuer die Salzburger Andräkirche und die Kollegienkirche. Das Programm ist eine Einladung mutig Neues auszuprobieren und sich auf Unbekanntes einzulassen.