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Caritasdirektor Johannes Dines
Menschen & Gesellschaft

„Schauen wir mehr aufeinander in diesen Zeiten“

„Es geht nicht alles den Bach runter“, sagt Caritasdirektor Johannes Dines. Er plädiert für Zusammenhalt und fordert aber auch einen armutsfesten Sozialstaat.

Technisch gesehen wäre eine KI-gesteuerte Seelsorge in Zeiten des Priestermangels vermutlich möglich, die Kirche plädiert jedoch für „echte Begegnungen“.
Menschen & Gesellschaft

Künstliche Intelligenz - was kommt auf uns zu?

Näher als gedacht! Es gibt Apps, die für Menschen beten, und „Sinn-Fluencer“, die ihren Alltag als gläubige Christen über soziale Medien dokumentieren. Auch ein Roboter, der segnet, wurde schon entwickelt. Wie kann die Kirche in Zukunft damit umgehen?

Menschen & Gesellschaft

Ausgelassene Stimmung bei der „Night to Shine“

Die Ballnacht für Menschen mit Behinderungen im Salzburger Kapitelsaal war ein voller Erfolg.

 

Katharina (l.) und Marlene Rohrer-Fuchsberger mit Mama Christa bei der Gestaltung eines Bildes.
Menschen & Gesellschaft

Das kindliche Malen mit Asche

Christa Rohrer-Fuchsberger vom Schulamt der Erzdiözese und ihre beiden Töchter Marlene und Katharina beginnen die Fastenzeit mit dem Ritual, ein Aschenkreuz zu malen.

Menschen & Gesellschaft

Firmlinge genossen ihre „spiriTIME“

Vorbereitungstreffen für 47 Schülerinnen und Schüler.

Mutter und Sohn: Birgit Kubik mit Max. Ihr gemeinsames Leben hat die Oberösterreicherin in einem Buch aufgeschrieben
Menschen & Gesellschaft

„Max ist bei uns, weil wir es trotzdem schaffen“

Als Birgit Kubik schwanger war, hat sie sich nie ernsthaft Gedanken gemacht, ein Kind mit Behinderung zur Welt zu bringen. „Behinderte Kinder bekommen andere.“ Dieser Satz steht im Vorwort ihres Buches „In seinem Element“. Sie beschreibt darin den Alltag mit Max, ihrem autistischen Sohn im oberösterreichischen Enns. Im Rupertusblatt-Interview spricht sie über die Herausforderungen, was sie von Max gelernt hat und welche Frage sie sich nie gestellt hat.

„Krankenbibel. Sich selbst und Gott finden“ (Verlag Herder, 2022, gebunden, 544 Seiten,  ISBN: 978-3-451-39106-4).
Menschen & Gesellschaft

Trost in Krankheit und Alter

Die Bibel in ihrer Gesamtheit zu lesen, überfordert viele Menschen. Alternativen sind gekürzte und/oder kommentierte Versionen wie die Krankenbibel der Theologin und Psychoonkologin Monika Renz. Sie könnte aber auch Altenbibel, Volksbibel oder Trostbibel heißen, verrät die Autorin.    

 

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