Als Birgit Kubik schwanger war, hat sie sich nie ernsthaft Gedanken gemacht, ein Kind mit Behinderung zur Welt zu bringen. „Behinderte Kinder bekommen andere.“ Dieser Satz steht im Vorwort ihres Buches „In seinem Element“. Sie beschreibt darin den Alltag mit Max, ihrem autistischen Sohn im oberösterreichischen Enns. Im Rupertusblatt-Interview spricht sie über die Herausforderungen, was sie von Max gelernt hat und welche Frage sie sich nie gestellt hat.
Die Bibel in ihrer Gesamtheit zu lesen, überfordert viele Menschen. Alternativen sind gekürzte und/oder kommentierte Versionen wie die Krankenbibel der Theologin und Psychoonkologin Monika Renz. Sie könnte aber auch Altenbibel, Volksbibel oder Trostbibel heißen, verrät die Autorin.
Unermüdlich setzt sich Katherine Sapna für unterdrückte und von Gewalt betroffene Christinnen ein. Über ihre Arbeit berichtete die Menschenrechtsaktivistin nun in Salzburg.
Fallen Dinge und Tätigkeiten weg, die in unserem Alltag zur Gewohnheit geworden sind, muss dies nicht gleichbedeutend mit Verzicht sein. Christa Rohrer-Fuchsberger vom Schulamt der Erzdiözese und Bloggerin auf meinefamilie.at erzählt von ihren Erfahrungen, mit viel Gefühl und Freude durch die Fastenzeit zu gehen.
Unter den Trümmern die Kindheit ausgraben. Das macht die Auslandshilfe der Caritas Salzburg in ihren Schwerpunktländern im Nahen Osten. Seit Jahren treffen hier ohne Pause Kriege, Konflikte, Naturkatastrophen aufeinander und auf die Menschen. Ein Ort des Lichts ist die Caritas-Schule Beth Aleph (Haus des Alphabets) in Beirut.
Die Katholische Aktion Salzburg ruft angesichts des „Superwahljahres“ zur Wertschätzung für politisch Engagierte und Gesprächen auch mit Andersdenkenden auf.