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Inhalt:
In der letzten Lebensphase  sind die Betroffenen, haupt- und ehrenamtliche Begleitpersonen sowie die Angehörigen gleichermaßen gefordert.
Menschen & Gesellschaft

Menschen in Würde begleiten

Ein Hospiz ist weit mehr als „ein Ort, an den man zum Sterben kommt“. Daran erinnert der Salzburger Schriftsteller und Trauerredner Walter Müller anlässlich zweier Jubiläen.

 

Wenn ein Kind stirbt, bricht für Eltern die ganze Welt zusammen. Die Folgen sind Erstarrung, Trauer, Wut, Überforderung. Um im Leben wieder Fuß zu fassen, können vertraute Menschen, Gespräche, Zeit, bewusstes Abschiednehmen und Erinnern helfen.
Menschen & Gesellschaft

Tod eines Kindes: Wenn nichts mehr trägt

Der Tod eines Kindes erschüttert Mütter und Väter. Die Trauer ist unendlich. Es ist eine Herausforderung für die Paare, Familienbeziehungen und Freundschaften. Aber das Leben geht weiter. Brigitta Wendorff gibt Beispiele, was Eltern in dieser Erstarrung helfen kann.

 

Familienkasse: Kinder sollten schon früh lernen mit Geld verantwortungsvoll umzugehen.
Menschen & Gesellschaft

Sparen lernen hilft

Der alljährliche Weltspartag am 31. Oktober naht mit gro-ßen Schritten. Doch wie erklärt man Mädchen und Burschen am besten, warum sich das Sparen lohnt?

Spätestens 2025 soll das Kolping-Bauprojekt begonnen werden. Im Bild (v. l.): Heimleiter Michael Grabner-Sittenthaler, Vorsitzender Wilfried Haertl und Geschäftsführer Karl Zallinger mit den Plänen.
Menschen & Gesellschaft

Lobby für junge Menschen

Existenzhilfe durch kostengünstiges Wohnen: Die Kolpingsfamilie in Salzburg präsentierte zum 25-Jahr-Jubiläum des Standorts Itzling ein Projekt für geförderte Mietwohnungen für Unter-30-Jährige.

Gefühle wie Einsamkeit oder Überforderung können junge Frauen nach der Geburt belasten.
Menschen & Gesellschaft

Wenn nach der Geburt plötzlich alles anders ist

Zwei Frauen haben in Salzburg-Itzling einen Ort mit einem besonderen Konzept geschaffen. Dort wird jungen Müttern ein einfühlsamer Raum für all ihre Gefühle gegeben.  

 

Ruhe und Respekt, das wünscht sich 24-Stunden-Betreuerin Adriana Macovivi
Menschen & Gesellschaft

Arbeit und Würde – kein Widerspruch

Viele Menschen im Land sind von den Problemen menschenunwürdiger Arbeit betroffen. Daran wird um den 7. Oktober herum erinnert.

Suri besucht die Bewohnerin Lotte Pritz (r.) regelmäßig mit ihrem Frauchen (l.), Diplomkrankenschwester Ulrike Pehab.
Menschen & Gesellschaft

Kuscheliger Vierbeiner bringt viel Freude ins Seniorenheim

In den städtischen Seniorenheimen Salzburgs dürfen Tiere gehalten werden. Ein Besuch im Nonntal zeigt, wie sehr diese Lebewesen einen positiven Einfluss auf die älteren Menschen haben. Diplomkrankenschwester Ulrike Pehab nimmt ihren Hund mit in den Dienst. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei macht.

 

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