Die Vorfreude auf Weihnachten verbindet Gläubige und Kirchenferne - alle freuen sich auf den Heiligen Abend, auf ein besseres neues Jahr, auf Harmonie, Frieden und Eintracht. Darauf hat Erzbischof Franz Lackner in seiner Weihnachtsbotschaft an die Rupertusblatt-Leserinnen und -leser hingewiesen.
Deine Person, allein die Tatsache, dass es dich gibt, erinnert uns daran, dass das Böse weder das erste noch das letzte Wort hat; dass unser Schicksal nicht der Tod, sondern das Leben ist, nicht Hass, sondern Geschwisterlichkeit, nicht Konflikt, sondern Harmonie, nicht Kriegondern Frieden.
Worte von Papst Franziskus zum „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“
100 Jahre sind Grund genug, um zu feiern und zu danken. Das Andreas-Petrus-Werk lud zu seinem Jubiläum in die Markuskirche und die ukrainische griechisch-katholische Gemeinde in Salzburg.
Jesus, unser König, der sich Menschensohn nennt, findet seine liebsten Brüder und Schwestern in den Schwächsten. Sein ,Königssaal‘ ist dort, wo Menschen leiden und Hilfe brauchen. Das ist der ‚Hofstaat‘ unseres Königs.
Und der Stil, durch den sich seine Freunde auszeichnen sollen – jene, die Jesus zum Herrn haben –, ist der Stil des Herrn selbst: Mitleid, Barmherzigkeit, Zärtlichkeit.