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Das rechte Maß an geruhsamem Ausrasten und arbeitsamem Wirken zeigen die Mönche der Benediktinerabtei Michaelbeuern auf den sozialen Medien: Pater Clemens Koch im Garten (l.).
Erzdiözese

Frischer Wind im Kloster

Soziale Medien hinter alten Klostermauern: Mit zwei jungen Benediktinermönchen in Michaelbeuern haben die modernen Medien in der Abtei Einzug gehalten. Derzeit leben 13 Mönche in der Gemeinschaft.

Elisabeth Hager bekam von Erzbischof Franz Lackner den Rupert- und Virgilorden in Silber verliehen. Mit ihr freute sich Pfarrer Franz Lusak.
Erzdiözese

Erste Seelsorgerin

Elisabeth Hager erhielt den Rupert- und Virgil-Orden in Silber. Seit ihrer Pension lebt die gebürtige Halleinerin in Mattsee und bereichert dort das Pfarrleben. Schon in jungen Jahren ist sie ihrer Berufung gefolgt und trat in die Gemeinschaft der „Ancillae Christi Regis“ ein.

 

Sr. Maria Annie legte in der Stadtpfarrkirche Hallein ihre Ewige Profess ab.
Erzdiözese

Ordensfamilie freut sich

Kein Zufall: Am Sterbetag von Ordensgründerin Hyazintha Zechner legte die Halleiner Schwester Maria Annie ihre Ewige Profess ab.
 

Erinnerung an Papst Benedikt XVI., der Ende Dezember im Alter von 95 Jahren verstarb (im Bild eine Gedenkfeier im Stephansdom).
Erzdiözese

Papst-Requiem und Livemesse

Im Salzburger Dom sind in diesen Tagen zwei besondere Messen zu erleben: der live übertragene Gottesdienst am Sonntag (29.1.) und ein Requiem zu Ehren des kürzlich verstorbenen Papstes Benedikt XVI. am darauf folgenden Dienstag (31.1.).    

Unterwegs als Wanderapostel waren Dechant (Dekan) Erwin Neumayer  und Pfarrgemeinderätin Dagmar Hauser (2. v. l.). Das Team der Pfarre St. Johann war ebenso begeistert dabei, wie die Wanderapostel aus dem Seelsorgeamt der Erzdiözese.
Erzdiözese

Eine echte Mutprobe

Wanderapostel: An fremde Türen klopfen. Mit Unbekannten reden. Einfach so. Dieser Herausforderung stellten sich Seelsorger im Tiroler Unterland. Mit Eiszapfen an der Nase und dem hl. Paulus im Kopf.

 

Schwester Franziska König HSF (ArMut teilen), Erzbischof Franz Lackner, Caritas-Direktor Johannes Dines, Bischofsvikar Harald Mattel und Caritas-Sozialberatungsleiterin Melanie Fritzer (von links) präsentierten einen Solidaitätsfonds.
Erzdiözese

„Christ sein heißt: Hoffnung geben“

500.000 Euro stellt die Erzdiözese Salzburg in Form eines Solidaritätsfonds für Menschen zur Verfügung, die sich Energie- und Lebenskosten nicht mehr leisten können.

Beim Borromäum entsteht ein Bildungscampus. Finanzkammerdirektor Cornelius Inama (Erzdiözese), Direktor Johannes Gruchmann-Bernau (BAfEP) und Direktor Winfried Penninger (Borromäum/von links) mit den Plänen für die Bildungsanstalt für Elementarpädago
Erzdiözese

„Jeder Beitrags-Euro für die Menschen“

Der Kirchenbeitrag bleibt in der Erzdiözese Salzburg auch im Jahr 2023 die wichtigste Säule des Budgets. Finanziert werden damit vor allem die flächendeckende Seelsorge, Bildungsprojekte, Maßnahmen für den Umweltschutz und das Erreichen der Klimaziele sowie Hilfe für Menschen in Not.

 

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