Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

18. Sonntag im Jahreskreis

A
Evangelium
Mt 14, 13–21

In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet
worden war, zog er sich allein von dort mit
dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die
Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß
aus den Städten nach.
Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und
hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und
sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät
geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die
Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen!
Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen.
Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und
zwei Fische hier. Er antwortete:
Bringt sie mir her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras
setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei
Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis,
brach die Brote und gab sie den Jüngern;
die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen
und wurden satt.
Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke
ein, zwölf Körbe voll.
Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen
hatten, dazu noch Frauen und Kinder.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Jes 55,1-3

So spricht der Herr:
Auf, alle Durstigen, kommt zum
Wasser! Die ihr kein Geld habt,
kommt, kauft Getreide und esst,
kommt und kauft ohne Geld und
ohne Bezahlung Wein und Milch!
Warum bezahlt ihr mit Geld, was
euch nicht nährt, und mit dem
Lohn eurer Mühen, was euch
nicht satt macht!
Hört auf mich, dann bekommt
ihr das Beste zu essen und könnt
euch laben an fetten Speisen!
Neigt euer Ohr und kommt zu
mir, hört und ihr werdet aufleben!
Ich schließe mit euch einen ewigen
Bund: Die Erweise der Huld
für David sind beständig.

2. Lesung

Röm 8, 35.37-39

Was kann uns scheiden von der
Liebe Christi?
Bedrängnis oder Not oder Verfolgung,
Hunger oder Kälte, Gefahr oder
Schwert?
Doch in alldem tragen wir einen
glänzenden Sieg davon durch den,
der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiss: Weder Tod
noch Leben, weder Engel noch
Mächte, weder Gegenwärtiges
noch Zukünftiges noch Gewalten,
weder Höhe oder Tiefe noch
irgendeine andere Kreatur können
uns scheiden von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserem
Herrn.

Antwortpsalm

Psalm 145, 8-9,15-16.17-18

Der HERR ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an
Huld. Der HERR ist gut zu allen,
sein Erbarmen waltet über all
seinen Werken.
Aller Augen warten auf dich
und du gibst ihnen ihre Speise
zur rechten Zeit.
Du tust deine Hand auf und
sättigst alles, was lebt, mit
Wohlgefallen.
Gerecht ist der HERR auf all
seinen
Wegen und getreu in
all seinen Werken.
Nahe ist der HERR allen, die
ihn rufen, allen, die ihn aufrichtig
rufen.

Kommentar

MARTINA KOIDL

Religionslehrerin, Wortgottesleiterin

Es reicht! 

 

„5 Brote und 2 Fische!“ Wer kennt die Botschaft der wunderbaren Vermehrung nicht! Doch die Speisung der Fünftausend beginnt nicht mit einem Wunder, sondern mit einer traurigen Nachricht. Jesus hat vom Tod Johannes des Täufers erfahren und zieht sich zurück. Die Menschen aber folgen ihm. Sie bringen ihre Sorgen, ihre Krankheiten und ihre Hoffnung mit. Obwohl Jesus selbst trauert, verschließt er sich nicht. Er sieht die Menschen und lässt sich von ihrem Hunger
berühren – dem Hunger nach Brot, nach Leben, nach Zuwendung.
Die Jünger reagieren ganz praktisch: „Schick die Leute weg.“ Das klingt vernünftig. Jeder soll selbst sehen, wie er zurechtkommt. Doch Jesus antwortet: „Gebt ihr ihnen zu essen.“ Damit traut er den Jüngern mehr zu, als sie sich selbst zutrauen. Sie sehen nur den Mangel: fünf Brote und zwei Fische. Viel zu wenig für so viele. Wie oft kennen wir dieses Gefühl? Wir schauen auf das, was fehlt: zu wenig Zeit, zu wenig Kraft, zu wenig Geld, zu wenig Hoffnung. Auch unsere Welt scheint von Mangel geprägt zu sein. Kriege, Einsamkeit und Zukunftsängste lassen uns fragen, ob das, was wir haben, jemals reichen kann.

Jesus lädt zu einem anderen Blick ein. Er sieht nicht auf das, was fehlt, sondern auf das, was ist. Er verlangt nicht Unmögliches. Er bittet die Jünger, das Wenige zu ihm zu bringen. In seinen Händen wird daraus ein Geschenk für viele. Er dankt, bricht das Brot und teilt es aus.

Aus dem Mangel wächst Fülle. Es ist genug für alle da.

Am Ende werden sogar zwölf Körbe mit Resten gesammelt – ein Zeichen dafür, dass Gottes Segen nicht knapp ist.
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt und wir können nicht die ganze Welt retten. Aber Gottes Möglichkeiten sind größer. Wer das Eigene nicht festhält, sondern vertrauensvoll in seine Hände legt, wird erfahren: Es reicht. Nicht immer so, wie wir es erwarten, aber so, wie wir es zum Leben brauchen.

Weitere Einträge

17. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 13, 44–52
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war.
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

16. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 13, 24–30
Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune!
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

15. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 13, 1–9
Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

14. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 11, 25–30
Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

13. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 10, 37–42
Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
Kommentar
Sr. Maria Gabriela Unterluggauer HSF

Halleiner Schwestern  Franziskanerinnen

Zwölfter Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 10, 26–33
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
Kommentar
Sr. Franziska König HSF

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

 

Elfter Sonntag im Jahreskreis

Mt 9, 36 – 10, 8
Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!
Kommentar
Sr. Maria Gabriela Unterluggauer HSF

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

 

Zehnter Sonntag im Jahreskreis

Mt 9, 9–13
"Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!"
Kommentar
Sr. Franziska König HSF

Halleiner Schwestern-Franziskanerinnen

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 21
  • Seite 22
  • Seite 23
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite
Alle Einträge ansehen

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen