Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

20. Sonntag im Jahreskreis

A
Evangelium
Mt 15, 21–28

In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus
und Sidon zurück. Und siehe, eine kanaanäische
Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief:
Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!
Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
Jesus aber gab ihr keine Antwort.
Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie
fort, denn sie schreit hinter uns her!
Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen
des Hauses Israel gesandt.
Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte:
Herr, hilf mir!
Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern
wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.
Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen
Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch
ihrer Herren fallen.
Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist
groß. Es soll dir geschehen, wie du willst.
Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Jes 56,1.6–7

So spricht der Herr:
Wahrt das Recht und übt
Gerechtigkeit,
denn bald kommt
mein Heil und meine Gerechtigkeit
wird sich bald offenbaren!
Und die Fremden, die sich dem
Herrn anschließen, um ihm
zu dienen und den Namen
des Herrn zu lieben, um seine
Knechte zu sein, alle, die den
Sabbat halten und ihn nicht entweihen
und die an meinem
Bund festhalten, sie werde ich
zu meinem heiligen Berg bringen
und sie erfreuen in meinem Haus
des Gebets.
Ihre Brandopfer und Schlachtopfer
werden Gefallen auf
meinem Altar finden, denn mein
Haus wird ein Haus des Gebetes
für alle Völker genannt werden.

2. Lesung

Röm 11,13–15.29–32

Euch, den Heiden, sage ich:
Gerade als Apostel der Heiden
preise ich meinen Dienst, weil
ich hoffe, die Angehörigen
meines Volkes eifersüchtig zu
machen und wenigstens einige
von ihnen zu retten.
Denn wenn schon ihre Zurückweisung
für die Welt Versöhnung
bedeutet, was wird dann ihre
Annahme anderes sein als Leben
aus den Toten?
Denn unwiderruflich sind die
Gnadengaben
und die Berufung
Gottes.
Denn wie ihr einst Gott ungehorsam
wart, jetzt aber infolge
ihres Ungehorsams Erbarmen
gefunden habt, so sind auch
sie infolge des Erbarmens, das
ihr gefunden habt, ungehorsam
geworden, damit jetzt auch sie
Erbarmen finden.
Denn Gott hat alle in den
Ungehorsam
eingeschlossen,
um sich aller zu erbarmen.

Antwortpsalm

Psalm 67 2–3.5–6.7–8

Gott sei uns gnädig und
segne uns.
Er lasse sein Angesicht über uns
leuchten, damit man auf Erden
deinen Weg erkenne, deine Rettung
unter allen Völkern.
Die Nationen sollen sich freuen
und jubeln, denn du richtest
die Völker nach Recht und
leitest
die Nationen auf Erden.
Die Völker sollen dir danken,
o Gott, danken sollen dir die
Völker alle.
Die Erde gab ihren Ertrag.
Gott, unser Gott, er segne uns!
Es segne uns Gott! *
Fürchten sollen ihn alle Enden
der Erde.

Kommentar

MARTINA KOIDL

Religionslehrerin, Wortgottesleiterin

"Dein Glaube ist groß!"

 

Es gibt Menschen, die einfach nicht locker lassen. Sie klopfen an Türen, auch wenn sie zunächst verschlossen bleiben. Sie bitten weiter, obwohl sie schon ein Nein gehört haben. Eine solche Frau begegnet uns heute im Evangelium. Eine kanaanäische Frau kommt zu Jesus. Sie ist keine Jüdin, sie gehört nicht zum Volk Israel. Aber sie ist vor allem eines: eine Mutter, deren Tochter leidet. Und wenn ein geliebter Mensch leidet, dann werden Grenzen plötzlich unwichtig. Sie sucht Hilfe – und sie sucht sie bei Jesus.
Doch Jesus schweigt zunächst. Dann scheinen sogar seine Worte hart zu sein: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.“ Sie passen nicht zu dem Jesus, den wir sonst kennen. Doch die Frau lässt sich nicht entmutigen. Sie diskutiert nicht. Sie klagt nicht. Sie vertraut. Mit großer Schlagfertigkeit antwortet sie: „Aber selbst die Hunde bekommen doch die Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“
Was für ein Satz! Er ist voller Demut und zugleich voller Zuversicht. Die Frau glaubt:

Auch ein kleiner Krümel von Gottes Liebe genügt, um Leben zu verändern.

Und genau hier geschieht die Wende. Jesus sagt: „Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst.“ Die Tochter wird gesund. Wie oft geben wir auf, wenn wir beim ersten Versuch keine Antwort bekommen? Wie schnell meinen wir, Gott höre unsere Gebete nicht? Diese Frau lehrt uns Ausdauer. Sie zeigt uns einen Glauben, der nicht fordert, sondern vertraut. Einen Glauben, der auch das Schweigen Gottes aushält. Vielleicht ist das auch eine Frage an uns als Kirche. Wo ziehen wir Grenzen? Wem trauen wir Gottes Nähe nicht zu? Wer scheint „nicht dazuzugehören“? Das Evangelium erinnert uns daran: Gottes Tisch ist größer, als wir oft denken. Sein Erbarmen kennt keine Nationalität, keine Herkunft, keine Leistung. Wer mit Vertrauen zu ihm kommt, findet offene Arme.

Weitere Einträge

19. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 14, 22–33
Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Kommentar
MARTINA KOIDL

Religionslehrerin, Wortgottesleiterin

18. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 14, 13–21
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, [...]
Kommentar
MARTINA KOIDL

Religionslehrerin, Wortgottesleiterin

17. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 13, 44–52
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war.
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

16. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 13, 24–30
Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune!
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

15. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 13, 1–9
Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

14. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 11, 25–30
Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
Kommentar
P. Felix Gradl OFM

Seelsorger, Franziskaner Salzburg

P. Felix Gradl OFM

13. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 10, 37–42
Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
Kommentar
Sr. Maria Gabriela Unterluggauer HSF

Halleiner Schwestern  Franziskanerinnen

Zwölfter Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 10, 26–33
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
Kommentar
Sr. Franziska König HSF

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

 

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 22
  • Seite 23
  • Seite 24
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite
Alle Einträge ansehen

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen