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Inhalt:

23. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Evangelium
Lk 14,25-33

In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte:
Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein.
Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir
hergeht, der kann nicht mein Jünger sein.
Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen
und konnte ihn nicht zu Ende führen.
Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden.
Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Weish 9,13-19

Welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen oder wer begreift,
was der Herr will?
Unsicher sind die Überlegungen der Sterblichen und einfältig
unsere Gedanken; denn ein
vergänglicher Leib beschwert die Seele und das irdische Zelt
belastet den um vieles besorgten
Verstand.

Wir erraten kaum, was auf der Erde vorgeht, und finden nur mit Mühe, was auf der Hand liegt; wer ergründet, was im
Himmel ist? Wer hat je deinen Plan erkannt, wenn du ihm nicht Weisheit gegeben und deinen
heiligen Geist aus der Höhe gesandt hast? So wurden
die Pfade der Erdenbewohner gerade gemacht und die
Menschen lernten, was dir gefällt; durch die Weisheit
wurden sie gerettet.

2. Lesung

Phlm 9b-10.12-17

Ich, Paulus, ein alter Mann, jetzt auch Gefangener Christi Jesu, ich bitte dich für mein Kind Onésimus, dem ich im Gefängnis zum Vater geworden bin.

Ich schicke ihn zu dir zurück, ihn, das bedeutet mein Innerstes. Ich wollte ihn bei mir behalten, damit er mir an deiner Stelle dient in den Fesseln des Evangeliums.

Aber ohne deine Zustimmung wollte ich nichts tun. Deine gute Tat soll nicht erzwungen,
sondern freiwillig sein. Denn vielleicht wurde er deshalb eine Weile von dir getrennt, damit du ihn für ewig zurückerhältst, nicht mehr als Sklaven, sondern als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wie viel mehr dann für dich, als Mensch und auch vor dem Herrn.

Wenn du also mit mir Gemeinschaft hast, nimm ihn auf
wie mich!

Antwortpsalm

Psalm 90,3-4.5-6.12-13.14.17

Zum Staub zurückkehren lässt du den
Menschen, du sprichst: Ihr Menschenkinder, kehrt zurück! Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der Tag, der gestern
vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht.

Du raffst sie dahin, sie werden wie Schlafende. Sie gleichen dem Gras, das am Morgen wächst: Am Morgen blüht es auf und wächst empor, am Abend wird es welk und verdorrt.

Unsere Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz. Kehre doch um, HERR! Wie lange noch? Um deiner Knechte willen lass es dich reuen!

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld! Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage. Güte und Schönheit des Herrn, unseres Gottes, sei über uns! Lass gedeihen das Werk unsrer Hände, ja, das Werk unsrer Hände lass gedeihen!

Kommentar

Andreas Weyringer

Diakon und erzbischöflicher Zeremoniär

Sollte ein Diakon, Priester oder Bischof einmal vor einem Gottesdienst nervös sein gibt es einen guten Ratschlag: „Sei einfach nicht du selbst, dann kann nichts schiefgehen.“ Autsch! Eine Botschaft, die unsere Weltzeit nicht gerne hört. Aber sie drückt das Wesen der Weihe und des Christseins aus. Denn Christ sein bedeutet immer mehr Christ werden, Christus ähnlich, Christus-förmig. Bis wir einmal mit Paulus sagen können: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Dieses „Mehr von dir, weniger von mir“, (wie es übrigens auch der Wahlspruch unseres Erzbischofs „Jener muss wachsen“ ausdrückt) kann ein Schlüssel zum heutigen Evangelium sein.

Es sind und bleiben provozierende Worte, ein chirurgischer Schnitt in eine Wellness-Spiritualität die Erzbischof Georg Eder einmal als „gepolstertes Kreuz“ beschrieb. Im heutigen Evangelium fällt auf: Jesus macht den Glauben nicht schmackhaft durch Downsizing, also Minimierung auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner. Er buhlt nicht um Jünger und Akzeptanz, sondern fordert auf: nicht nur zu einer Entscheidung, sondern dazu, sich darüber klar zu werden, ob man bereit ist, den ganzen Weg zu gehen, die Konsequenzen und die Verantwortung zu (er)tragen. Dreimal, wie in einer kleinen Litanei, sagt er „…kann nicht mein Jünger sein.“:

– Wer nicht alles, sich selbst inklusive, geringachtet, kann nicht mein Jünger sein.

– Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, kann nicht…

– Wer nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet, kann nicht…
Willst du also Jesu Jünger sein? Überlege es dir gut. Es wird dich viel kosten, weil es noch viel mehr wert ist. Wenn du aber bereit bist, alles gering zu achten, das Kreuz zu tragen, Jesus nachzufolgen, auf alles zu verzichten, dann geht es erst richtig los. An die Stelle unseres eigenen Besitzes, den wir an uns raffen und der doch zwischen unseren Fingern zerrinnt, können die Geschenke Gottes treten. Man nannte sie einmal Gnade. Doch wohin mit der Gnade, wenn alles vollgestopft ist mit mir, meinem, für mich?

Wie bei der Papstwahl steht am Anfang ein „extra omnes – Alle raus“. Und dann, in dieser Leere, die Reinheit ist, kann das wahre göttliche Leben in uns wachsen.

Weitere Einträge

2. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Joh 1, 29–34
Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

Taufe des Herrn

Lesejahr A
Mt 3, 13–17
Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf.
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

2. Sonntag nach Weihnachten

Lesejahr A
Joh 1, 1–5.9–14
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

Fest der Heiligen Familie

Lesejahr A
Mt 2,13-15.19-23
Nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten.
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Vierter Adventsonntag

Lesejahr A
Mt 1,18-24
Sie werden ihm den Namen Immanuel geben: Gott mit uns.
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Dritter Advent Sonntag

Lesejahr A
Mt 11,2-11
Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Zweiter Adventsonntag

Lesejahr A
Mt 3,1-12
Bereitet den Weg des Herrn!
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Erster Advent Sonntag

Lesejahr A
Mt 24, 37–44
Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
Kommentar
Stephan Richter

Religionslehrer

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