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Inhalt:

32. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Evangelium
Mk 12, 38–44

In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge
und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.
Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

1 Kön 17, 10–16

In jenen Tagen machte sich der Prophet Elíja auf und ging nach Sarépta. Als er an das Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. Er bat sie: Bring mir in einem Gefäß ein wenig Wasser zum Trinken! Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: Bring mir auch einen Bissen Brot mit! Doch sie sagte: So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr vorrätig als eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Ich lese hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um für mich und meinen Sohn etwas zuzubereiten. Das wollen wir noch essen und dann sterben. Elíja entgegnete ihr: Fürchte dich nicht! Geh heim und tu, was du gesagt hast! Nur mache zuerst für mich ein kleines Gebäck und bring es zu mir heraus! Danach kannst du für dich und deinen Sohn etwas zubereiten; denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der HERR wieder Regen auf den Erdboden sendet. Sie ging und tat, was Elíja gesagt hatte. So hatte sie mit ihm und ihrem Haus viele Tage zu essen. Der Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht, wie der HERR durch Elíja versprochen hatte.

2. Lesung

Hebr 9, 24–28

Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes
Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns; auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, wie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen. Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Antwortpsalm

Ps 146 6–7.8–9a.9b–10

Der HERR ist es, der Himmel und Erde erschafft, das Meer und alles, was in ihm ist. Er hält die Treue auf ewig. Recht schafft er den Unterdrückten, Brot gibt er den Hungernden, der HERR befreit die Gefangenen. Der HERR öffnet die Augen der Blinden, der HERR richtet auf die Gebeugten, der HERR liebt die Gerechten. Der HERR beschützt die Fremden. Er hilft auf den Waisen und Witwen, doch den Weg der Frevler krümmt er. Der HERR ist König auf ewig, dein Gott, Zion, durch alle Geschlechter.

Kommentar

Matteo Carmignola

Theologe und Bildungswissenschafter, Vizerektor an der Pädagogischen Hochschule Salzburg und KA-Vizepräsident.

Geld oder Leben?

 

Der heutige Evangeliumsabschnitt irritiert, denn nicht wenige Mitfeiernde des Sonntagsgottesdienstes werden sich peinlich angesprochen fühlen. Gottesdienste sind immer auch ein soziales Ereignis – man wird gesehen, man beobachtet andere. Und wenn man sich nicht selbst hier und dort Scheinheiligkeit vorwirft – bei dem einen oder anderen Mal, bei dem man dem sozialen Druck nachgegeben hat – ist man vermutlich schon einmal der Versuchung verfallen, anderen Scheinheiligkeit vorzuwerfen. Selbst Jesus spart nicht mit genau diesem Vorwurf: Wegen auffallender Kleidung, Eitelkeit, Ruhmsucht und gar skrupellosen Verhaltens wird den Schriftgelehrten, mit denen Jesus in den Perikopen zuvor heftig diskutiert hat, Scheinheiligkeit unterstellt: Diese tun so, als ob sie am Gottesdienst im Tempel interessiert wären. Sie tun so, als ob sie ein Opfer bringen würden, etwas darbieten, das eine Überwindung oder einen Verlust darstellt. Und: Sie tun so, als ob sie große Geldsummen gespendet hätten, denn von einer bestimmten Geldsumme, die Schriftgelehrte großzügigerweise spenden, ist eigentlich nicht die Rede.

Im positiven Kontrast dazu die Witwe, die mit zwei kleinen Münzen alles gibt, was sie zum Leben hat. Notorische Kirchen- und Religionskritiker gehen an dieser Stelle sofort auf die Barrikaden und würden auffordern, dass der Witwe die Spende, die sie wirtschaftlich nicht verantworten kann, zurückgegeben werde.

 

 Ja, die schon armutsgefährdete Witwe veräußert mehr, als sie könnte, setzt ihr Leben aufs Spiel. So wie auch die Witwe in der alttestamentarischen Lesung, die durch die Bitte des Propheten Elija ebenso beinahe um ihr Leben gekommen wäre. Im heutigen Evangelium geht es weder um große Geldsummen noch um selbstausbeuterische Spendierfreudigkeit. Mit dem Ausblick auf den anbrechenden Advent klingt deutlich an, wie sehr wir uns selbst, uns mit unserem Leben gewinnbringend einbringen können. Der letzte Nebensatz der Perikope lässt eben diesen Anklang zu – BIOS – ihr(en) Leben(sunterhalt) gibt die Witwe für den Tempel her. Alles, was wir in der Nachfolge Jesu durch die Offenheit, uns durch sein Wort verändern zu lassen, durch das Ehrenamt in unseren Gemeinschaften, durch karitative Dienste an Leben(szeit) hergeben, ist umso mehr wert als eine Geldsumme, die leicht veräußert wird.

Weitere Einträge

Sechster Sonntag der Osterzeit

Joh 14, 15–21
Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
Kommentar
Albert Thaddäus Esterbauer-P.

ist Vizekanzler der Erzdiözese Salzburg

Fünfter Sonntag der Osterzeit

A
Joh 14, 1–12
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
Kommentar
Albert Thaddäus Esterbauer-P.

Albert Thaddäus Esterbauer-P. ist Vizekanzler der Erzdiözese Salzburg.

Vierter Sonntag der Osterzeit

Joh 10, 1–10
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

 Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
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Alexandra Kunstmann-Hirnböck

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Lesejahr A
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Bist du der König der Juden?
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

5. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
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Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

4. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 9,1.6-9.13-17.34-38
Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

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