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Inhalt:

14. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Evangelium
Lk 10,1-9

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich
her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn
der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe!
Grüßt niemanden auf dem Weg!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe!

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Jes 66,10-14c

Freut euch mit Jerusalem und jauchzt in ihr alle, die ihr sie
liebt! Jubelt mit ihr, alle, die ihr um sie trauert, auf dass ihr trinkt und satt werdet an der Brust ihrer Tröstungen, auf dass ihr schlürft und euch labt an der Brust ihrer Herrlichkeit!

Denn so spricht der HERR:
Siehe, wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr und die Herrlichkeit der Nationen wie einen rauschenden Bach, auf dass ihr trinken könnt; auf der Hüfte werdet ihr getragen, auf Knien geschaukelt.

Wie einen Mann, den seine Mutter tröstet, so tröste ich euch;  
in Jerusalem findet ihr Trost. Ihr werdet das sehen und euer Herz wird jubeln und eure Knochen werden sprossen wie frisches Grün. So offenbart sich die Hand des HERRN an seinen Knechten.

2. Lesung

Gal 6,14-18

Ich will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn,
rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

Denn es gilt weder die Beschneidung etwas noch das Unbeschnittensein, sondern: neue Schöpfung. Friede und Erbarmen komme über alle, die diesem Grundsatz folgen, und über das Israel Gottes.

In Zukunft soll mir niemand mehr solche Schwierigkeiten bereiten. Denn ich trage die Leidenszeichen Jesu an meinem Leib. Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn,
sei mit eurem Geist, meine
Brüder und Schwestern! Amen.

Antwortpsalm

Psalm 66,1-3.4-5.6-7.16.20

Jauchzt Gott zu, alle Länder der Erde! Spielt zur Ehre seines Namens! Verherrlicht ihn mit Lobpreis! Sagt zu Gott:
Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten; vor deiner gewaltigen Macht müssen die Feinde sich beugen.

Alle Welt bete dich an und singe dein Lob, sie lobsinge deinem Namen! Kommt und seht die Taten Gottes! Ehrfurcht gebietend ist sein Tun an den Menschen:

Er verwandelte das Meer in trockenes Land, sie schreiten zu Fuß durch den Strom; dort wollen wir uns über ihn freuen. In seiner Kraft ist er Herrscher auf ewig; seine Augen prüfen die Völker. Die Aufsässigen können sich gegen ihn nicht erheben.

Alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört; ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat. Gepriesen sei Gott; denn er hat mein Bittgebet nicht unterbunden und mir seine Huld nicht entzogen.

Kommentar

Gerhard Darmann

Theologe und Psychotherapeut

Leiter der Telefonseelsorge

„Geschickt“
Darf ich Sie ein wenig in meine Kindheit mitnehmen, auf einen Bergbauernhof, ohne Telefon natürlich? Wenn zum Beispiel dringend Hilfe nötig war, dann sind wir als Kinder – heute würde man sagen „wie lebendige SMS“– zum Nachbarn losgeschickt worden. Im Gepäck unsere Nachricht, unser Hilfewunsch. Uns Kindern wurde dieser Weg von den Eltern einfach zugetraut. Mit diesem Vertrauen ausgestattet konnten wir losziehen. Eine erste Erfahrung von Sendung, so könnte man es bezeichnen.
„Gesendet“
Die „himmlische Mission“ der 72 ist natürlich von einer anderen Dimension: „Wie Schafe unter die Wölfe“. Und doch, vielleicht ist gerade die personale Rückbindung an den, der sendet, in gewisser Weise vergleichbar mit der Erfahrung „geschickt“ zu werden. Das Evangelium benennt als besonderes Kriterium für die Glaubwürdigkeit der Boten den einfachen und schlichten „Auftritt“. Der Wunsch des Friedens steht am Anfang. Das hat sehr viele Menschen berührt, wie Papst Leo XIV. den Friedensgruß an den Beginn seiner ersten öffentlichen Worte als Papst gestellt hat. Die zweite Botschaft: Das Reich Gottes ist nahe. Sichtbar in der Heilung der Kranken.
„Aufgenommen oder abgelehnt“
Die Annahme oder Ablehnung einer Überzeugung – auch einer religiösen – sehen wir heute als personalen Akt. Da mag es befremdlich klingen, wenn im Evangeliumstext die Rede von der Stadt ist, die aufnimmt oder ablehnt. Und für die Ablehnung wird die Vernichtung angedroht. Dass es einem Ort schlimmer als Sodom ergeht, ist kaum vorstellbar. Es sei hier angeführt, dass die Leseordnung die „Verfluchungen“ von drei „ablehnenden Städten“ ausspart: Betsaida, Chorazin und Kafarnaum. Gerade Kafarnaum wird mit den galiläischen Frühling in Verbindung gebracht, dem verheißungsvollen Aufbruch Jesu. Was ist da passiert?
„Zurückgekehrt“
Die Jünger kehren zurück und reden über ihre Sendungs-Erfahrungen. Für alle, die in der Seelsorge tätig sind, in welchen Bereichen auch immer, ist das ein elementarer Akt, nicht zuletzt der Psychohygiene. Der Text atmet die Begeisterung über die wundertätigen Fähigkeiten, die die Jünger erlebt haben. Dass ihre Namen im Himmel verzeichnet sind, ist entscheidend. Auch für mich als „geschicktem Bub“ war es wichtig, wieder zurückzukehren und von der freundlichen Aufnahme erzählen zu können, dass die Nachbarin gespürt hat, dass ich durstig bin, es aber „unschicklich“ gewesen wäre, direkt um einen Saft zu bitten.

Weitere Einträge

Vierter Sonntag der Osterzeit

Joh 10, 1–10
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

 Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit

Joh 20, 19–31
Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

 Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Ostersonntag

Lesejahr A
Joh 20,1–9
Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Palmsonntag

Lesejahr A
Mt 27, 11 - 54
Bist du der König der Juden?
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

5. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 11, 3–7.17.20–27.33b–45
Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

4. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 9,1.6-9.13-17.34-38
Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

3. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 4, 5–15.19b–26.39a.40–42
Ich bin es, der mit dir spricht.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagement sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastoral Innovation in der Erzdiözese Salzburg

2. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Mt 17, 1–9
Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagement sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastoral Innovation in der Erzdiözese Salzburg

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