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Inhalt:

Hochfest der Geburt des Herrn

Lesejahr A
Evangelium
Joh 1, 1–5.9–14

Gott hat sich seiner Welt ausgeliefert und er nimmt sich nicht mehr zurück.

 

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott
und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,
kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist
durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht,
Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit

 

 

 

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Jes 52, 7–10

Gott selbst kommt und wird euch retten

 

Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Heil verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König.

Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der HERR nach Zion zurückkehrt.

Brecht in Jubel aus, jauchzt zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der HERR hat sein Volk getröstet, er hat Jerusalem erlöst. Der HERR hat seinen heiligen Arm vor den Augen aller Nationen entblößt und alle Enden der Erde werden das Heil unseres Gottes sehen.

2. Lesung

Hebr 1, 1–6

Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit

 

Vielfältig und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; am Ende dieser Tage hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben von allem eingesetzt, durch den er auch die Welt erschaffen hat;

er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten
der Majestät in der Höhe gesetzt; er ist umso viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. 

 

Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt:
Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt,
und weiter: Ich will für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein? Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er:
Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Antwortpsalm

Psalm 98, 1.2–3b. 3c–4.5–6

Singet dem HERRN ein neues Lied,
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Geholfen hat ihm seine Rechte
und sein heiliger Arm.

Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt
vor den Augen der Völker
Er gedachte seiner Huld
und seiner Treue zum Haus Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzet dem HERRN, alle Lande,
freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem HERRN auf der Leier,
auf der Leier zu lautem Gesang!
Mit Trompeten und lautem Widderhorn
jauchzt vor dem HERRN, dem König! 

 

Kommentar

Alexandra Hogan
Alexandra Hogan

Theologin und Rupertusblatt-Redakteurin

Nur wer sieht, ist heil?

 

Das Volk Israel muss zur Zeit Jesu ernüchtert und frustriert gewesen sein. Nach der Knechtschaft in Ägypten und dem Babylonischen Exil darf das Volk Gottes wieder im verheißenen Land sein – nun allerdings schon wieder geknechtet.

Nicht Freiheit, sondern die Besetzung durch die Römer erleben die Israelitinnen und Israeliten. Sie setzen ihre Hoffnung auf den Messias. Er soll sie aus ihren Fesseln befreien, einen politischen Umsturz herbeiführen und mit Macht herrschen. Das Volk erwartet die Ankunft des Ersehnten mit Pauken und Trompeten.

Doch als die Zeit gekommen ist, macht der Messias sich ganz anders auf den Weg. Ganz leise und unscheinbar kommt er. „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,
kam in die Welt“, lesen wir im Johannes-Evangelium.

Gott wird Mensch, macht sich ganz klein und verletzlich, drängt sich nicht auf. Um Politik geht es Jesus nicht. Er ist nicht da, um zu herrschen wie ein irdischer Regent. Christus bringt eine Botschaft, die über das Irdische hinausgeht.

Das Neue Testament gibt Zeugnis davon ab, dass viele seiner Zeitgenossen Anstoß an dem Zimmermann Jesus von Nazareth nehmen. In ihren Augen erfüllt er die großen Erwartungen nicht, die an den Messias gesellt werden.

Jene aber, die ihn als Menschensohn erkannt haben, sehen: Seine Botschaft ist so viel größer. Ihm geht es wirklich darum, das Licht in der Finsternis der Welt zu sein. Den Trauernden, den Armen, den Hungernden bringt er Hoffnung – und wenn wir ehrlich sind: Wer von uns gehört nicht in zumindest eine dieser Kategorien?

 

Christus stößt keine politische Revolution an, sondern eine Revolution der Herzen, eine Revolution der Barmherzigkeit. So wie er sich als kleines Kind verletzlich gemacht hat, dürfen auch wir verletzlich sein und unsere Mauern niederreißen.

Weihnachten zeigt uns, wie wir als Christinnen und Christen leben sollen. Als seine Lehrlinge sollen wir es dem Meis-ter gleich tun: ein Licht in der Welt sein, Trost spenden, nicht nach irdischem Reichtum streben, sondern um den Reichtum der Seele ringen.

Weitere Einträge

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Lesejahr A
Mt 4, 12–23
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Kommentar
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Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

2. Sonntag im Jahreskreis

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Nationalsekretär Österreich 
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Lesejahr A
Joh 1, 1–5.9–14
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Lesejahr A
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