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„Teuerung darf nicht Armutswelle werden“

Armut

Die Preissteigerungen treffen alle, aber nicht alle gleich. In Haushalten mit geringem Einkommen geht es an die Existenz. Bei der Caritas stiegen die Sozialberatungen im September im Vergleich zum August um 35 Prozent – monatlich sind es jetzt mehr als 1.200 Beratungen. Eine Stromjahresabrechnung von 1.271,16 Euro lässt eine Alleinerziehende aus Bischofshofen verzweifeln. Sie stottert den Betrag jetzt monatlich ab und nachdem alle anderen Fixkosten beglichen sind, bleiben der 21-Jährigen, wenn sie Glück hat, 250 Euro. Damit muss sie das ganze Monat auskommen, inklusive Lebensmitteleinkäufe. „Ich kann mir nichts auf die Seite legen, denn ich brauche jeden Cent“, schildert sie. Ihre Hoffnung für die Zukunft ist, dass sie im Jänner doch einen Kindergartenplatz für ihren Sohn bekommt und endlich einen Job annehmen kann. Wobei Arbeit nicht mehr vor Armut schützt. „Wir haben derzeit häufiger Menschen bei uns, die Vollzeit angestellt sind und die sagen, sie hätten nie gedacht jemals in diese Lage zu kommen“, berichtet Melanie Fritzer, Leiterin der Caritas-Sozialberatung. Der psychische Druck, so die Expertin sei groß. „Die Leute brechen in Tränen aus. Das ist auch für uns in dieser Intensität neu.“ Mit ihren 15 Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Anlaufstellen in der Erzdiözese berät und unterstützt sie. „Das heißt, wir machen eine Haushaltsrechnung, prüfen, ob es Anspruch auf Unterstützungsleistungen gibt und erarbeiten dann einen Plan wie es weitergehen kann.“ In Notsituationen gebe es Kleidungs- oder Essensgutscheine. „Oft kommen Betroffene erst zu uns, wenn es schon sehr kritisch ist.“ Fritzers Appell: „Warten Sie nicht, melden Sie sich so früh wie möglich bei uns.“ Schauen wir aufeinander „Wir müssen verhindern, dass aus der Teuerungswelle eine Armutswelle wird“, sagt Caritas-Direktor Johannes Dines und fordert ein krisenfestes Sozialsystem. „Es braucht mehr Individualhilfe, aber auch strukturelle Veränderungen.“ Klar sei, die derzeitigen Krisen seien nicht morgen bewältigbar. Langer Atem sei gefordert und der Zusammenhalt in der Gesellschaft: „Schauen wir aufeinander.“ Hilfe in der Krise: Die Sozialberatung der Caritas unterstützt Menschen in sozialen Notlagen. Die Beratung erfolgt persönlich, telefonisch oder online. Infos: www.caritas-salzburg.at, sozialberatung@caritas-salzburg.at, 05 1760-1760.

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Ausgabe 16 |2026

Gesellschaft & Soziales Ressort
Georg Haigermoser in Bethlehem während seines Einsatzes für das Programm EAPPI.
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Gemeinsam trauern, gemeinsam beten

Es sind Zeugnisse, echte Erlebnisse von Angehörigen, die über Bildschirme in alle Welt übertragen werden. Georg Haigermoser organisiert die Friedensfeier für Palästina und Israel am 20. April zum dritten Mal in Salzburg.

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„Ohne kids-line wäre ich heute nicht mehr da“

„Telefonseelsorge kann Leben retten“ ist für viele nur ein abstrakter Slogan. Die 23-jährige Lisa kennt als langjährige Betroffene die Wahrheit, die dahinter steckt.

Erzbischof Franz Lackner im Gespräch mit einer Tagungsteilnehmerin.
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Bekenntnis zum Lebensschutz

Die Seggauer Gespräche mit Expertinnen und Experten aus Theologie, Medizin, Recht und Praxis widmeten sich heuer dem Thema „Assistierter Suizid“. Die kirchlichen, gesellschaftlichen und ethischen Herausforderungen sind groß.

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