Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Wie Sprache der Botschaft hilft

Leichte Sprache

Das Evangelium will bei den Menschen ankommen, verstanden werden. Weil die Bedürfnisse verschieden sind, haben sich zwei Frauen daran gemacht, es für das Rupertusblatt zu kommentieren – und zwar in leichter Sprache. von Michaela Hessenberger Leicht kann ganz schön schwierig sein. Das wissen Irene Unterkofler und Barbara Schubert. Die beiden Referentinnen im Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg schreiben im Dezember den Evangelienkommentar für das Rupertusblatt (Seite 13 in der aktuellen Rupertusblatt-Printausgabe) – und zwar in einfacher Sprache. Ziel: Rund um den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung (3. Dezember) die Botschaft Jesu barrierefrei verkünden. Und das braucht ein genaues Mit- und Umdenken. Leichte Sprache tickt anders Um das Lesen einfacher zu machen, gehört ein anderes Erscheinungsbild dazu; deshalb sieht die Evangelienseite in der Mitte des Rupertusblattes im Dezember anders aus als sonst. Unterkofler: „Wir benutzen einfache Hauptsätze. Subjekt, Prädikat, Objekt – und aus. Dazu wählen wir eine gut lesbare Schrift, die groß genug ist. Ideal sind eine Schriftgröße ab 14 Punkt und eine Schriftart ohne Schnörkel, zum Beispiel Arial.“ Wem hilft die leichte Sprache? „Menschen mit Lernschwäche kommt sie sehr entgegen, ebenso Frauen und Männern mit Migrationshintergrund. Dass Texte gut lesbar und kürzer sind, ist auch für all jene angenehm, die einmal die Brille vergessen haben“, sagt Barbara Schubert und fügt an, dass leichte Sprache für Demenzerkrankte ein wichtiges Thema sei. Rund 40 Prozent der Bevölkerung profitieren von Barrierefreiheit, gibt sie zu bedenken. „Und leichte Sprache ist ein Teil davon.“ Diese Art von Texten liefere Infos, ermögliche Menschen mit unterschiedlichem Können in der Sprache die Teilhabe und habe deshalb eine Brückenfunktion. Wie einfache Texte gut werden Irene Unterkofler hat für das Seelsorgeamt bereits mehrere Ausbildungen in Sachen leichter Sprache absolviert und weiß, dass sie als Texterin stetst ihre Zielgruppe vor Augen haben und viel Empathie für sie mitbringen sollte. Sich darauf einzulassen, was die Leserschaft brauche, trage zum Gelingen eines Textes wesentlich bei, erklärt sie.

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 42 | 2026

Gesellschaft & Soziales Ressort
Gesellschaft & Soziales

Wenn Glauben online begegnet

Linda Kreuzer, Sozialethikerin an der Katholisch- Theologischen Fakultät der Universität Wien, beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen digitaler Glaubenswelten.

Berufung als Geschenk: Anna Tiefenthaler begleitet Menschen dabei, ihre Gaben zu entdecken und dem eigenen Weg nachzugehen.
Gesellschaft & Soziales

„Berufung ist ein Geschenk“

Was kann ich? Was brauche ich? Was will ich? Für Anna Tiefenthaler von der Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg sind das wichtige Fragen auf dem Weg zur eigenen Berufung.

Drei christliche Influencer erzählen was Verkündigung im Internet für sie bedeutet
Gesellschaft & Soziales

Glauben findet im Netz statt

Auf Instagram und TikTok geben Menschen Einblick in ihren Glauben und erreichen damit auch jene, die sonst wenig mit Kirche in Berührung kommen. Drei von ihnen erzählen, was Verkündigung im Internet für sie bedeutet.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 196
  • Seite 197
  • Seite 198
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen