Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

72 Stunden lang geben sie alles

Sozialprojekt

Nach ihrem ersten Einsatz bei „72 Stunden ohne Kompromiss“ war für Magdalena Weigl nichts mehr wie davor. Heute möchte die KJ-Mitarbeiterin jungen Mädchen und Burschen ähnliche Erfahrungen ermöglichen. von Alexandra Hogan Salzburg. „Es waren Tage, die mein Leben verändert haben“, sagt Magdalena Weigl. Mehr als zehn Jahre ist es her, seit die heute 26-jährige Mitarbeiterin der Katholischen Jugend (KJ) Salzburg zum ersten Mal an „72 Stunden ohne Kompromiss“ teilgenommen hat. Die Idee dahinter: Jugendliche setzen sich im genannten Zeitraum für verschiedene soziale Projekte in ganz Österreich ein – vom Ausmalen von Jugendräumen bis hin zum Anlegen von Kräutergärten. „Vor dem Start wussten wir nichts“ Mit fünf weiteren jungen Frauen und sechs Menschen mit Beeinträchtigung organisierte Weigl damals ein Oktoberfest in einer Therapieeinrichtung „Unsere Begleiterin hat uns im Vorhinein nur gesagt: Mädels, nehmt ein Dirndl mit. Vor dem Startfest wussten wir nämlich nicht, wohin wir fahren und was für ein Projekt auf uns zukommen würde.“ Ablaufplanung, Dekoration, Spiele, Essen und Tanz, alles das musste die bunte Truppe eigenständig organisieren. „Natürlich waren wir vor dem Start des Fests wahnsinnig aufgeregt, denn da steckte unsere Arbeit drin“, erzählt Weigl. Die Zusammenarbeit beim Sozialprojekt war ein voller Erfolg, die in ihr Spuren hinterließ: „Als ich zurück daheim war, haben meine Eltern gesagt: Da ist jetzt eine andere Person heimgekommen als die, die weggefahren ist.“ Im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung laufe vieles langsamer ab, aber dafür zentrierter auf das, worum es wirklich gehe, sagt die KJ-Mitarbeiterin. Anmeldung noch möglich In knapp einem Monat geht „72 Stunden ohne Kompromiss“ in die nächste Runde. Viele Gruppen haben sich schon angekündigt, anmelden kann man sich noch bis 14. September. „Ich habe bei diesem Projekt viel über mich selber gelernt. Genau solche Erfahrungen möchten wir Jugendlichen ermöglichen“, sagt die gebürtige Oberösterreicherin. Anmeldung im Internet unter: www.72h.at

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 32_33 | 2026

Gesellschaft & Soziales Ressort
Gesellschaft & Soziales

Wieder an morgen glauben

Hunger nimmt Menschen mehr als nur Nahrung – er raubt Sicherheit und Hoffnung. Die Caritas Salzburg lenkt den Blick auf Familien im Nahen Osten, die auf Solidarität angewiesen sind.

Start zur Altstadtrunde beim Blindentastmodell in der Salzburger Franziskanergasse.
Gesellschaft & Soziales

Man hört die Weite der Plätze und die Enge der Gassen

Salzburg anders sehen: Wie blinde und sehbeeinträchtigte Menschen einen Stadtrundgang erleben.

Gesellschaft & Soziales

Wie wird das Gute wünschenswert?

Der deutsche Soziologe und Philosoph Hans Joas beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Fragestellungen rund um menschliche Werte. 
Bei der Pädagogischen Werktagung in Salzburg wird er den Eröffnungsvortrag halten. Zentral ist für ihn die universale Menschenwürde.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 194
  • Seite 195
  • Seite 196
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen