Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Die Dommusik zeigt ihre Perlen

Kirchenmusik

Auftakt und Jubiläum: Mit den Domkonzerten gerät die Salzburger Kathedrale im Sommer wieder ins feine Tönen und Schwingen. Indes feiert eine Stütze der Jugendarbeit 20 Jahre bei der Dommusik. Dem Dom zu Salzburg ist Gerrit Stadlbauer verbunden, seit er ein Bub war. Als Domkapellknabe sang er unter Josef Bogensberger. Die anderen Burschen wählten ihn sogar zum „Knabenbischof“. In diesem Amt durfte er gemäß der Tradition am Tag der Unschuldigen Kinder in der Bischofskirche „predigen“. „Somit war er Stellvertreter des Erzbischofs – für einen Tag“, erzäht Domkapellmeister János Czifra, dessen Stellvertreter der Jubilar heute ist.Er berichtet, dass Stadlbauer schnell großen musikalischen Eifer entwickelte und sich immer mehr Erfahrung aneignete. Zwar studierte er als junger Mann Naturwissenschaften, um Biologielehrer zu werden – schließlich ging es aber doch ins Mozarteum. Die Fächer: Musikpädagogik und Gesang. Mit all diesem Wissen hatte Gerrit Stadlbauer im Juli 2001 Bogensberger als Leiter der Kinderchöre, der Domkapellknaben und -Mädchen, abgelöst. Czifra lobt den Jubilar als verdienten Experten und Funktionär in Chorverbänden. Wann der Dom am schönsten klingt Schauplatzwechsel zu den Domkonzerten. „Sie bringen einen Querschnitt unserer Praxis, also von all dem, was wir das Jahr über zum Besten geben“, erklärt Leiter János Czifra. „Es sind unsere Perlen.“ Den Auftakt macht J. J. Fux‘ „Missa in C“; die Jugendkantorei singt a capella, Solisten, Instrumentalisten und das Ensemble der Dommusik bringen Werke von Gregorianischen Chorälen bis zum Barock. Am 23. und 31. Juli um 18.30 Uhr.Wolfgang Amadeus Mozarts Reqiem bringen Solistenensemble, Domchor, Jugendkantorei und Orchester am 6. und 12. August zur Aufführung. An der Orgel ist Domorganist Heribert Metzger. Beginn ist ebenfalls um 18.30 Uhr, der Preis für die Sommerkonzerte liegt bei 27/20 Euro (Kategorie A/B) oder 10 Euro ermäßigt. Ab 27. Juli gibt es dienstags und freitags bis 27. August um 12.05 Uhr „Orgel zu Mittag“ mit internationalen Künstlern, von Bukarest über Bautzen bis Danzig. Preis 5 Euro, Karten für alle Konzerte gibt es bei der Domkassa. Infos: salzburger-dom.at. Michaela Hessenberger

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 34/35 | 2026

Kultur Ressort
Kultur

Gesegnete Kräuter: Was am 15. August in den Buschen kommt

Von der Oma zur Enkelin: Wie eine Bergbäuerin altes Wissen über Heilkräuter bewahrt – und warum ihr Kräuterbuschen mehr ist als ein schöner Brauch.

Kultur

Portiunkula: Die große Kraft eines kleinen Ortes

Eine baufällige Kapelle wurde zum Herzen der franziskanischen
Bewegung. Bruder Brian Thomas zeigt, warum die Portiunkula bis heute für Gnade, Hoffnung und einen Neuanfang mit Gott steht.

Kultur

Klangvolles Konzert zum runden Jubiläum

Plötzlich gab es einen Chor: Subito.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 56
  • Seite 57
  • Seite 58
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen