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So begegnet uns Gott

Krankenseelsorge

Weltkrankentag in der Erzdiözese: Weihbischof Hansjörg Hofer hat das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach besucht und wollte damit ein Zeichen für mehr Aufmerksamkeit für kranke Menschen und das Gesundheitspersonal setzen. In St. Peter feierte Bischofsvikar Gerhard Viehhauser mit dem Malteserorden. von David C. Pernkopf „Kranksein ist ein Teil unseres Lebens. Auch Gott verschont uns nicht davor. Als Christinnen und Christen dürfen wir aber darauf vertrauen, dass uns der Herr in den Tagen der Krankheit nicht allein lässt“, sagte Weihbischof Hansjörg Hofer in seiner Predigt. Wie aber damit umgehen? „In jeder Krankheit liegt auch eine Chance. Und zwar die Chance, das Leben in einem anderen Licht zu sehen, über sich und sein Leben nachzudenken und vielleicht auch andere Schwerpunkte zu setzen“, erklärte Hofer. Bei den anschließenden Besuchen in den Krankenzimmern sprach der Bischof den Patientinnen und Patienten Mut zu. Sein besonderer Dank galt zudem allen Mitarbeitenden des Ordensspitals, das in der Tradition der Barmherzigen Schwestern geführt wird: „Das Schwarzenberg-Klinikum ist ein konkreter Ort christlicher Nächstenliebe, in dem für die Kranken die Zärtlichkeit Gottes erfahrbar wird“. Er sage allen Ärztinnen und Ärzten, den Pflegenden sowie den Ordensangehörigen ein kräftiges und aufrichtiges „Vergelt‘s Gott!“. Sie alle verdienten vollste Wertschätzung für ihren selbstlosen und herausfordernden Dienst. Nach der Messe und seinem Rundgang besuchte der Weihbischof auch noch die Barmherzigen Schwestern in ihrer Klausur. Gottvertrauen beim Heilungsprozess Die Bereitschaft von kranken Menschen, sich Gott auch im Leiden anzuvertrauen, gehört zu den großen Herausforderungen im Glauben. „Die Erfahrung zeigt, dass der Glaube eine große Hilfe sein kann, um damit besser umgehen zu können. Bei gläubigen Patienten bestätigt sich oft das Wort des Propheten Jesaja, der gesagt hat: Die auf den Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft“, sagte Hofer. Gottvertrauen sei also eine große Hilfe beim Heilungsprozess. In seinen Gesprächen mit Patienten suchte Hofer den Menschen nahe zu sein und Leidende auf dieser Ebene menschlicher Existenz zu berühren. Die Kranken sind Lehrer des Evangeliums In der Stiftskirche von St. Peter feierte der Salzburger Malteserorden gemeinsam mit Bichofsvikar Gerhard Viehhauser den Gottesdienst zum Weltkrankentag. „Wir vom Malteser-Orden und im Malteser-Hospitaldienst nennen die Kranken: ‚Herrn – Kranken‘. Damit meinen wir, dass wir dem Herrn selber in den Kranken und Schwachen begegnen“, erklärte Viehhauser in seiner Predigt. Die besondere Nähe von Menschen, die mit Krankheit leben müssen, und der Botschaft Jesu sieht Viehhauser auch dort, wo er sie als „Lehrer des Evangeliums“ versteht. Jesus selbst heile nicht nur Kranke, sondern ist den Menschen in ihnen nahe. Gleichzeitig gehe es darum Leidenden „durch menschliche Präsenz Gottes Nähe“ zu schenken. Krankensalbung ist Lebenssakrament Im Zusammenhang mit der Seelsorge an den Kranken stellt sich die Frage nach der Krankensalbung. Im Volksmund „Letzte Ölung“genannt, verstehen viele darunter eine letzte Wegzehrung, die es so gut es geht hinauszuzögern gilt. Dem entgegnet Pfarrer Viehhauser: „Krankensalbung ist ein Sakrament des Lebens und der Stärkung. Jesus begegnet dem Kranken darin in einer nahen Zuwendung.“ Er sieht in der Krankensalbung ein besonderes Wirken der Barmherzigkeit Gottes. „Der Kranke wird mit dem Krankenöl an der Stirn gesalbt. Dabei werden zwei Hauptwörter ausgesprochen: Erbarmen und Heiliger Geist.“

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Ausgabe 09 |2026

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Giotto di Bondone: „Legende des Heiligen Franziskus“. Freskenzyklus aus der Oberkirche der Basilika San Francesco in Assisi (entstanden 1290–1300). Das Bild zeigt Franziskus Verzicht auf weltliche Güter.
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Fastenhirtenbrief 2026: Gott allein sollen wir dienen

Liebe Schwestern und Brüder, 
liebe Gläubige im Herrn!

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Gott spricht alle Menschen an

Tag der Berufung: „Gott will uns alle zur Fülle des Lebens führen“, betonte Weihbischof Hansjörg Hofer zum Tag des geweihten Lebens in der Pfarre Thalgau.

P. Johannes Schneider, Erzbischof Franz Lackner und Dekan Dietmar Winkler (von links) vor dem Kreuzbild von San Damiano.
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„Erleuchte die Finsternis meines Herzens“

Der Geist des Franziskusjahres beherrschte auch den traditionellen Ökumenischen Empfang zur Weltgebetswoche für die Einheit der Christen in Salzburg. P. Johannes Schneider gab in seinem Impulsreferat biografische und spirituelle Einblicke in das Wirken des heiligen Franz von Assisi.

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