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Inhalt:

2. Sonntag der Fastenzeit

Lesejahr B
Evangelium
Mk 9, 2–10

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi,
es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot er ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Gen 22, 1–2.9a.10–13.15–18

In jenen Tagen stellte Gott Abraham auf die Probe. Er sprach zu ihm: Abraham! Er sagte: Hier bin ich. Er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebst, Isaak, geh in das Land Morija und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne, als Brandopfer dar! Als sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte, baute Abraham dort den Altar, schichtete das Holz auf.

 

Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten. Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel her zu und sagte: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten.

 

Abraham erhob seine Augen, sah hin und siehe, ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm den Widder und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar. Der Engel des HERRN rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu und sprach: Ich habe bei mir geschworen – Spruch des HERRN: Weil du das getan hast und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast, will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Deine Nachkommen werden das Tor ihrer Feinde einnehmen. Segnen werden sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf meine Stimme gehört hast.

2. Lesung

1 Petr 3, 18–22

Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: Der auferweckt worden ist, er sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Antwortpsalm

10 u. 15.16.-17.18-19

Ich glaube – auch wenn ich sagen muss: Ich bin tief erniedrigt!
Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.

 

Ach HERR, ich bin doch dein Knecht, dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd! Gelöst hast du meine Fesseln. Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen, ausrufen will ich den Namen des HERRN.

 

Meine Gelübde will ich dem HERRN erfüllen in Gegenwart seines ganzen Volks, in den Höfen des Hauses des HERRN, in deiner Mitte, Jerusalem.

Kommentar

Pastoralassistentin in Kirchberg in Tirol
Julia Simmerstatter

Pastoralassistentin in Kirchberg in Tirol

 

In neuem Licht

 

Abraham verschleppt Isaak, den eigenen, lange ersehnten Sohn. Um ihn zu opfern, auf Anweisung Gottes. Der Bub liegt gefesselt da, der Vater greift schon zum Messer – nur ein Wunder verhindert die Tragödie. Kein Wunder ist, dass Abraham Sara, der Mutter des Kindes, nicht mehr in die Augen schauen kann. Er wird erst nach ihrem Tod zurückkehren. Die Lesung ist einer der verstörendsten Texte der Bibel. Vor allem, weil sie eine Sache überhaupt nicht thematisiert: das Recht Isaaks auf sein eigenes Leben. Ein Recht, das heute selbstverständlich scheint.

 

Ich glaube, keine andere Geschichte könnte die Hingabe an Gott und ihre Ambivalenz radikaler zum Ausdruck bringen.

 

 

 

Abraham jedenfalls hat die Probe bestanden. Nicht weil er ein Kind ermordet hätte, sondern weil er das hergeben wollte, das er liebt wie sein eigenes Leben. Und die Erkenntnis beginnt: Gott will und braucht keine Opfer. Ein neues Licht auf Gott, das durch die ganze Bibel hindurch immer klarer wird. In neuem Licht erscheint auch Jesus für Petrus, Jakobus und Johannes – in Gesellschaft der wichtigsten Propheten. Den Jüngern vergeht Hören und Sehen vor Schreck. Vollendet sich hier die Heilsgeschichte Israels? Hat das Gottesreich schon begonnen? Auch wenn Jesus immer für Überraschungen gut ist, das haben sie sich von der Bergtour mit ihm nicht erwartet. Trotzdem: So soll es bleiben, denkt sich Petrus. Eine Hütte für jeden, eine heilige Gemeinschaft, hoch über den Banalitäten des Alltags. Näher am Reich Gottes kann man nicht sein. Aber so schnell geht es nicht. Der Weg führt die vier wieder hinunter in ihr altes Leben. Trotzdem hat sich etwas verändert. Die Jünger haben genug zu grübeln. Die Offenbarung Jesu als Sohn Gottes und höchste Autorität, und dann sein Tod – das geht für die Jünger nicht zusammen. Noch nicht. Es ist Paulus, der Spätberufene, der heute die Brücke schlägt.  Gott hat sich in Jesus auf unsere Seite gestellt. Er ist zuallererst großzügig und fordert keine Opfer. Wer kann dann noch gegen uns sein?

 

Weitere Einträge

Dritter Sonntag der Osterzeit

Lk 24, 13–35
Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

 Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Alexandra Kunstmann-Hirnböck

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Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

 Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Ostersonntag

Lesejahr A
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Palmsonntag

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Kommentar
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Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

5. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
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Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
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Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

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Lesejahr A
Joh 9,1.6-9.13-17.34-38
Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

3. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 4, 5–15.19b–26.39a.40–42
Ich bin es, der mit dir spricht.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagement sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastoral Innovation in der Erzdiözese Salzburg

2. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Mt 17, 1–9
Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagement sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastoral Innovation in der Erzdiözese Salzburg

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