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Inhalt:

20. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Evangelium
Lk 12, 49–53

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden und wie bin ich bedrängt, bis sie vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung. Denn von nun an werden fünf Menschen im gleichen Haus in Zwietracht leben: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei; der Vater wird gegen den Sohn stehen und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter, und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

1. Lesung Jer 38, 4–6.7a.8b–10

In jenen Tagen sagten die Beamten zum König: Jeremía muss getötet werden, denn er lähmt die Hände der Krieger, die in dieser Stadt übrig geblieben sind, und die Hände des ganzen Volkes, wenn er solche Worte zu ihnen redet. Denn dieser Mann sucht nicht Heil für dieses Volk, sondern Unheil.
Der König Zidkíja erwiderte: Siehe, er ist in eurer Hand;
denn der König vermag nichts gegen euch. Da ergriffen sie Jeremía und warfen ihn in die Zisterne des Königssohns Malkíja, die sich im Wachhof befand; man ließ ihn an Stricken hinunter. In der Zisterne war kein Wasser, sondern nur Schlamm und Jeremía sank in den Schlamm. Der Kuschíter Ébed-Mélech, ein Höfling, sagte zum König: Mein Herr und König, schlecht war alles, was diese Männer dem Propheten Jeremía angetan haben; sie haben ihn in die Zisterne geworfen, damit er dort unten verhungert. Denn es gibt in der Stadt kein Brot mehr.

Da befahl der König dem Kuschíter Ébed-Mélech:
Nimm dir von hier dreißig Männer mit und zieh den
Propheten Jeremía aus der Zisterne herauf, bevor er stirbt.

2. Lesung

2. Lesung Hebr 12, 1–4

Darum wollen auch wir, die wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, alle Last und die Sünde abwerfen, die uns so leicht umstrickt. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der vor uns liegt, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt. Richtet also eure Aufmerksamkeit auf den, der solche Anfeindung von Seiten der Sünder gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermattet und mutlos werdet! Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet.

Antwortpsalm

Psalm 40 2–3b.3c–4b.18

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den HERRN. Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien. Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf Fels, machte fest meine Schritte. Er gab mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobgesang auf unseren Gott. Ich aber bin elend und arm. Der Herr wird an mich denken. Meine Hilfe und mein Retter bist du. Mein Gott, säume doch nicht!

Kommentar

Sr. m. Dulcissima Hampp

Marianische Gemeinschaft – Oase des Friedens – Maria Kirchental Gottgeweihte/Theologin/ Seelsorgerin

Bitte nicht „lauwarm“!

 

Wie in so vielen anderen Bibelstellen sehen wir auch hier, dass Jesus uns etwas zeigen, ja aufdecken möchte.
Er will nicht nur einen Frieden vorspielen, der gar kein echter Friede ist. Es scheint so, als würde Jesus mit diesen Familien-Zwietrachten Verborgenes ans Licht bringen wollen. Nicht selten leider, sehen wir derartige Familienverhältnisse, die diesem Evangelium entsprechen. „Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei!“
Wenn man dieses Lukasevangelium von Frieden und Zwietracht liest, kann man gut eine Brücke zum Leiden Jesu am Kreuz bauen, welche sich in folgendem Satz ausdrückt: „Ich muss mit einer Taufe getauft werden und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist!“
 

Man spürt förmlich, dass Jesus diesen Weg für uns gehen will, zu unserem Heil. Unglaublich, Jesus will all das noch nicht Versöhnte aufdecken.

Denn mit seinem Tod „stiftete er Frieden und versöhnte die beiden (Juden und Heiden) durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet (Eph 2,16).“
Wenn man sich einmal die Zeit nimmt, das Kreuz abhängt, es wenn nötig abstaubt, und lange in Stille auf Augenhöhe betrachtet, ziemlich nah, (in das Geheimnis der Kreuzesliebe kann man nur eintreten, wenn man viel Zeit und Stille mitbringt) dann entdeckt man früher oder später genau dieses Evangelium, das von Feuer, Spaltung und Zwietracht spricht. Man spürt den hohen Preis vom Frieden. Wie viel Männlichkeit, wie viel Stärke, wie viel Durchhaltevermögen, ja, wie viel Liebe sehen wir am Kreuz …
Oft haben wir eine Idee von Frieden, die einfach nur bedeutet, den Streit zu umgehen, indem man dem anderen aus dem Weg geht, ihn ignoriert, ihn links liegen lässt, ... aber in Wirklichkeit bleibt eine unterschwellige Zwietracht in den Familien, am Arbeitsplatz, bei Bekannten, … bestehen.
Der echte Friede ist nicht etwas Romantisches oder Gemütliches, nein, es ist ein „Ego-sterben.“ Man muss lernen dem anderen einmal Recht zu geben und nicht immer das letzte Wort haben zu wollen. Es braucht Durchhaltevermögen und Ausdauer in schweren Zeiten, ja man muss dranbleiben und man darf  den Schwierigkeiten nicht aus dem Weg gehen.
Ja, LIEBEN bis es weh tut! So wie Jesus am Kreuz. Bitten wir den Herrn um seinen Beistand, wenn unser Ego sterben muss! 

Weitere Einträge

2. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Joh 1, 29–34
Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

Taufe des Herrn

Lesejahr A
Mt 3, 13–17
Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf.
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

2. Sonntag nach Weihnachten

Lesejahr A
Joh 1, 1–5.9–14
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

Fest der Heiligen Familie

Lesejahr A
Mt 2,13-15.19-23
Nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten.
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Vierter Adventsonntag

Lesejahr A
Mt 1,18-24
Sie werden ihm den Namen Immanuel geben: Gott mit uns.
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Dritter Advent Sonntag

Lesejahr A
Mt 11,2-11
Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Zweiter Adventsonntag

Lesejahr A
Mt 3,1-12
Bereitet den Weg des Herrn!
Kommentar
Sr. Laura Mawlong ADHF

Pastoralassistentin in der Pfarre Kitzbühel

Erster Advent Sonntag

Lesejahr A
Mt 24, 37–44
Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
Kommentar
Stephan Richter

Religionslehrer

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