Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit

Evangelium
Joh 20, 19–31

Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. 


Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen;  denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

 

Thomas, der Dídymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.


Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus  und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. 

 

Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. 

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Apg 2, 42–47

Die Gläubigen hielten an der Lehre der Apostel fest und an 
der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. 


Alle wurden von Furcht ergriffen; und durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. Und alle, die glaubten, waren an demselben Ort und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und teilten davon allen zu, jedem so viel, wie er nötig hatte.

 

Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und 
Lauterkeit des Herzens. Sie lobten Gott und fanden Gunst beim ganzen Volk. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten

2. Lesung

1 Petr 1, 3–9

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: 
Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu gezeugt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unzerstörbaren, makellosen und unvergänglichen Erbe, das im Himmel für euch aufbewahrt ist.

 

Gottes Kraft behütet euch durch den Glauben, damit ihr die Rettung erlangt, die am Ende der Zeit offenbart werden soll. 
Deshalb seid ihr voll Freude, wenn es auch für kurze Zeit jetzt sein muss, dass ihr durch mancherlei Prüfungen betrübt werdet. Dadurch soll sich eure Standfestigkeit im Glauben, 
die kostbarer ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist, herausstellen – zu Lob, Herrlichkeit und Ehre bei der Offenbarung Jesu Christi. 


Ihn habt ihr nicht gesehen und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude, 
da ihr das Ziel eures Glaubens empfangen werdet: eure Rettung. 

Antwortpsalm

Psalm 118 2 u. 4.14–15.22–23.24 u. 28

So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig. So sollen sagen, die den HERRN fürchten:  Denn seine Huld währt ewig. 

 

Meine Stärke und mein Lied ist der HERR; er ist für mich zur Rettung geworden. Schall von Jubel und Rettung in den Zelten 
der Gerechten: „Die Rechte des HERRN, Taten der Macht 
vollbringt sie!“ 


Ein Stein, den die Bauleute verwarfen, er ist zum Eckstein geworden. Vom HERRN her ist dies gewirkt, ein Wunder in unseren Augen.

 

Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat; wir wollen jubeln und uns über ihn freuen. Mein Gott bist du, dir will ich danken. Mein Gott bist du, dich will ich erheben. 

Kommentar

Alexandra Kunstmann-Hirnböck
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

 Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Aber...

 

Wer kann es den Jüngern verdenken, dass sie sich nach diesen Tagen des Schreckens verstecken und sich eingesperrt hatten. Sie haben Angst. Nichts ist so gekommen, wie sie es sich vorgestellt haben. Jesus war kein irdischer König, kein Eroberer. Jesus starb am Kreuz, den Tod eines Verbrechers. Tauche ich selbst nicht auch „unter“, wenn ich Angst habe, wenn ich verzweifelt bin, wenn ich nicht weiß, was passiert ist und passieren wird?


Maria von Magdala hatte den Jüngern berichtet, dass ihr Jesus erschienen ist, dass er auferstanden ist. Die Jünger wollten dies so gerne glauben …. aber… – da war es: dieses allzu menschliche … ABER …   


Während die Jünger sich versteckten, kam Jesus in ihre Mitte. Er war da, und er sprach sie an. Als er ihnen seine Wunden zeigte, waren sie ganz sicher – ganz ohne ein ABER …  sie wussten nun: Er ist es und sie freuten sich. Jesus sagte: Friede sei mit euch! So wie ich vom Vater gesandt wurde, so sende ich euch. Ich sende euch hinaus in die Welt. Er gab ihnen den Auftrag: öffnet die Türen, sperrt euch nicht ein, geht hinaus in die Welt und mein Friede ist mit euch. Traut euch, ihr seid nicht allein, mein Friede begleitet euch. Und Jesus hauchte die Jünger an und sagte ihnen den Heiligen Geist zu. Den Heiligen Geist – den Unterstützer – den Beistand. Der Geist, der Herr ist und lebendig macht, wie es im Großen Glaubensbekenntnis heißt. Diese Zusage des Heiligen Geistes haben auch wir bekommen, mit der Taufe und noch einmal ganz speziell im Sakrament der Firmung. Auch wir sind gesandt hinauszugehen in die Welt. Trauen wir uns das zu? Oder bleibt ein: ich würde ja gerne, aber …
Thomas, war nicht an dem Abend dabei, die anderen erzählten ihm von der Begegnung mit dem Auferstandenen. Thomas reagierte ganz menschlich: Es ist schon gut, was ihr gesehen habt. Es passt schon, ihr glaubt es, … aber… – da war es wieder, dieses menschliche „ABER“…. Aber ich, Thomas, glaube nur, was ich selbst gesehen, was ich selbst berührt habe… Aber ansonsten glaube ich nicht. 


Vielleicht wollte er gerne glauben … aber …. aber es ging eben nicht… und es ist schon wieder da, dieses aber…. Sehe ich mich selbst als Thomas? Ich würde ja gerne, aber…. Wie oft verwenden wir dieses „ABER“? 


Wir können vertrauen und wir können glauben, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes. 

Weitere Einträge

Ostersonntag

Lesejahr A
Joh 20,1–9
Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Kommentar
Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Krankenhausseelsorgerin am Landeskrankenhaus
 Salzburg

Alexandra Kunstmann-Hirnböck

Palmsonntag

Lesejahr A
Mt 27, 11 - 54
Bist du der König der Juden?
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

5. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 11, 3–7.17.20–27.33b–45
Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

4. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 9,1.6-9.13-17.34-38
Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagment sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastorale Innovation in der Erzdiözese Salzburg.

3. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Joh 4, 5–15.19b–26.39a.40–42
Ich bin es, der mit dir spricht.
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagement sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastoral Innovation in der Erzdiözese Salzburg

2. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Mt 17, 1–9
Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
Kommentar
Ernst Wageneder

Lehrer im eb Privatgymnasium Borromäum und Schulseelsorger, Lehrbeauftragter an der WU Wien, Knowledgemanagement sowie Mitarbeiter der Missionarischen Pastoral/Pastoral Innovation in der Erzdiözese Salzburg

1. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Mt 4, 1–11
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.
Kommentar
Irene Blaschke

Präfektin im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg

Mag. Irene Blaschke, Referentin für Berufungspastoral

6. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Mt 5, 20–22a.27–28.33–34a.37
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht.
Kommentar
Irene Blaschke

Präfektin im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg

Mag. Irene Blaschke, Referentin für Berufungspastoral
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 20
  • Seite 21
  • Seite 22
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite
Alle Einträge ansehen

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen