Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Sankt Valentin als zweiter Patron

Reliquien

Laut Überlieferung befinden sich Reliquien eines heiligen Valentin in der Tiroler Pfarre Breitenbach am Inn. Das Rupertusblatt hat sich auf die Suche nach der Echtheit von Gebeinen und Blut gemacht. Er ist einer der beliebtesten und bekanntesten Heiligen auf der ganzen Welt: St. Valentin. Etliche Orte in Europa wollen Reliquien dieses Heiligen haben und verehren sterbliche Überreste. In vielen Fällen dürfte es sich dabei um Knochen handeln, die wohl nichts mit dem echten Namensgeber des Jahrestages der Verliebten am 14. Februar zu tun haben, denn eindeutige Belege fehlen oft. Möglicherweise sind viele Reliquien – so wie jene in der Pfarre Breitenbach am Inn – auf eine Namensgleichheit zurückzuführen. Glasschrein mit Gebeinen, Blut In der Pfarrkirche St. Peter in Breitenbach am Inn ist im Altarraum ein kostbarer Glasschrein aufgestellt. Darin ruhen der Überlieferung nach die Gebeine eines heiligen Valentin und in einem Kelch dessen getrocknetes Blut. Der Inschrift zufolge wurden diese im Jahr 1741 zum ersten Jahrestag der Kirchweihe dorthin übertragen. In der Pfarrkirche entwickelte sich eine Valentinswallfahrt, die über die lokal begrenzte Bedeutung nie hinausging. Zweites Patrozinium Jährlich am 14. Februar, dem Gedenktag des heiligen Valentin, begeht die Pfarrgemeinde Breitenbach das Valentinspatrozinium mit einem Tag der Ewigen Anbetung und der Aussetzung des Allerheiligsten. Auch heute noch werden in der Pfarre St. Peter immer wieder Kinder auf den Namen Valentin oder Valentina getauft. Er steht für die Liebe Ein paar Worte zum echten, verbürgten Valentin: In seiner Heiligenvita überschneiden sich die Legenden über den Priester Valentin von Rom mit denen über Bischof Valentin von Terni, der im 3. Jahrhundert den Märtyrertod erlitt. So gibt es Geschichten über die Heilung blinder und körperlich beeinträchtigter Kinder, auch über geheime Trauungen Liebender und Blumengeschenke wird berichtet.Valentin gilt als Patron der Liebenden, der Verlobten, der Jugend und der Bienenzüchter. Aber auch als Helfer gegen Ohnmachtsanfälle und Epilepsie. Detail am Rande: Es handelt sich um „fallende“ Krankheiten, was auf die lautliche Ähnlichkeit mit dem Namen Valentin im Deutschen zurückzuführen sein dürfte. Daniela Pfennig

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 31 | 2026

Spirituelles Ressort
Spirituelles

Ein Leben für Kirche, Bildung und Dialog

Prälat Hans-Walter Vavrovsky wurde unter großer Anteilnahme beigesetzt. Erzbischof Franz Lackner leitete Trauergottesdienst im Salzburger Dom.

Spirituelles

„Hinhorchen, was das Leben dir sagt“

Bruder David Steindl-Rast: Alles Gute zum 100. Geburtstag! Der Wegbereiter des interreligiösen Dialogs spricht über seinen Lebensabend im Europakloster Gut Aich, seinen Lieblingsnamen für Gott und wofür er dankbar ist. 

Spirituelles

Heilige Erentrudis: Eine Lichtgestalt des Glaubens

Die heilige Erentrudis schenkt Salzburg weiblichen Schutz. Sie ist Landesmutter, zweite Diözesanpatronin und zweite Landespatronin. Ihr Gedenktag ist der 30. Juni. Eine neue Broschüre fasst mögliche Gestaltungselemente für den 
Erentrudis-Sonntag zusammen.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 70
  • Seite 71
  • Seite 72
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen