Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

„Der Ukraine-Krieg betrifft auch uns“

Mit der OSZE vor Ort

Vor Ort. ÖVP-Menschenrechtssprecherin Gudrun Kugler besuchte mit einer Delegation die polnisch-ukrainische Grenze. Mit 22 Tonnen Hilfsgütern im Gepäck erlebte sie großes Leid, aber auch beeindruckende Solidarität von Polen und ganz Europa mit den Geflüchteten aus dem Kriegsgebiet. von David Pernkopf Kindergeschrei, Seufzen und Lachen. In der Flüchtlingsunterkunftmeile am ukrainisch-polnischen Grenzübergang Korczowa vermischen sich Freud und Leid. Wo eigentlich Duty-free-Shops ihre Waren anbieten, reiht sich seit dem Beginn des Überfalls Russland auf die Ukraine Feldnotbett an Feldnotbett. Seit der russischen Invasion auf die Ukraine vor gut drei Wochen ist es zu einer Art sicherem Hafen für Tausende Geflüchtete geworden. Die Nationalratsabgeordnete Gudrun Kugler befand sich genau dort, um im Auftrag der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) die Situation vor Ort zu beurteilen und schließlich Empfehlungen für die Fluchthilfe in den Parlamenten zu geben. „Was hier passiert geht uns alle an“, sagt die Politikerin sichtlich berührt von ihrer Reise. „Familien werden zerrissen, Frauen und Kinder müssen ihren Alltag und ihre Wurzeln zurücklassen. Das passiert mitten in Europa. Das kann niemand kalt lassen“, erzählt die vierfache Mutter. Kirche, Staat und ganz Europa helfen Ein Besuch des Caritas-Aufnahmezentrums in Bojanów, Gespräche mit Lokalpolitikern und Hilfsorganisationen am Bahnhof Przemyl, mit Grenzbeamten am Übergang Korczowa und ein Besuch eines Notaufnahmezentrums für Jugendliche – das stand auf dem Programm. Was die katholische Kirche und die Bevölkerung leiste, sei beeindruckend. „Neun von zehn Polen helfen. So auch der dortige Pfarrer, der mit seinem Team Hilfsmittel in die Kriegszone bringt.“ Auf einem Sattelschlepper mit 22 Tonnen Hilfsgüter, Lebensmittel, Hygienebedarf und schusssicheren Westen machte sich Kugler gemeinsam mit ihrem Parlamentskollegen Norbert Sieber auf, um auch konkret zu helfen. Aus ganz Europa rollt Hilfe an. Kugler berichtete von Portugiesen, die fünf Tage lang mit Hilfsgütertransporten unterwegs waren, und von Engländern, die mit ihren eigenen Autos Medikamente in die Ukraine brachten. „Für alle war klar: Was wir tun, ist eine Selbstverständlichkeit.“ Besonders berührt habe Kugler die Begegnung mit Waisenkindern, die in einer katholischen Pfarre versorgt werden und Soldaten, die Frauen über die Grenze helfen. Jetzt gelte es in der Flüchtlingshilfe den langen Atem zu bewahren und im Alltag Frieden zu stiften.

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 09 |2026

Jetzt bestellen!

Gesellschaft & Soziales Ressort
Gesellschaft & Soziales

Frauen säen Wandel und Zukunft wächst

Nur wer seine Rechte kennt, kann sie einfordern. Unter diesem Motto weist die Partnerinnenorganisation der Katholischen 
Frauenbewegung in Indien, SEEDS, Frauen (und Männern) den Weg zu einem gleichberechtigten, freud- und friedvolleren Leben.

Biwak-Helferin Julia Wagner (r.) nimmt beim „Check-in“ die Daten auf.
Gesellschaft & Soziales

Ein warmer Platz gegen die Kälte

Wenn die Temperaturen fallen und die städtischen Notschlafstellen an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt sind, ist die Salzburger Initiative „Biwak“ für viele Obdachlose die letzte Hoffnung. 

Gesellschaft & Soziales

Salzburger Petition für Lebensschutz

Bürgerbewegung #fairändern fordert, durch eine Umsetzung des Salzburger Regierungsprogramms das Ja zum Kind zu erleichtern.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 175
  • Seite 176
  • Seite 177
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen