Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Viele Sprachen, ein Glaube

Pfingsten

Im Salzburger Dom sind alle Gläubigen herzlich willkommen – egal welcher Herkunft, Nationalität oder Sprache. Das wird am Pfingstsonntag 2022 mit Gottesdiensten auf Kroatisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch und Tagalog (Sprache auf den Philippinen) besonders deutlich. von Thomas Manhart Die Sprache des Glaubens und der katholischen Kirche ist interna­tio­nal, doch so kulturell durchmischt wie am heurigen Pfingstsonntag ist das Programm der Messfeiern im Salzburger Dom nur selten. Nach den beiden deutschsprachigen Frühgottesdiensten um 8.30 und 10 Uhr laden am 5. Juni ab der Mittagszeit unter dem Motto „Die Welt neu verstehen“ fünf fremdsprachige Salzburger Gemeinden zur heiligen Messe im größten Gotteshaus der Erz­diözese ein. Im Eineinhalb-Stunden-Takt wird dann auf Kroatisch (12 Uhr), Französisch (13.30), Tagalog (15), Portugiesisch (16.30) und Spanisch (18) gefeiert. Für kleinere Gruppen von Gläubigen, wie die philippinische Gemeinschaft mit der Landessprache Tagalog, ist das Pfingstfest im Salzburger Dom ein besonderes Ereignis. „Wir feiern unsere Gottesdienste unterm Jahr in der Pfarre Lehen – mit zumeist nur 20 bis 30, maximal 50 Gläubigen“, beschreibt Joehara Darling Arcilla von der Philippinischen Gottesdienst Gemeinde Salzburg die üblicherweise bescheideneren Dimensionen. Geleitet werden die Messen dort entweder vom Lehener Pater Alois oder von Pater Edwin aus der Pfarre Bischofshofen, der selbst von den Philippinen stammt. Oft nur wenige Messen in Landessprache Während große Gruppen wie die Kroaten jede Woche in der Pfarrkirche St. Andrä feiern können, müssen sich kleinere Gemeinschaften mit einigen wenigen Gottesdiensten in ihrer Landessprache begnügen. Auf Portugiesisch, das unter anderem auch in Brasilien gesprochen wird, gibt es zum Beispiel nur drei Messen im Jahr. „Ein entsprechender Gottesdienst zumindest einmal im Monat wäre unser größter Wunsch“, sagt Veronika Borbath-Vanko, brasilianische Honorarkonsulin in Salzburg. So weiche man gelegentlich zu den spanischen Messfeiern im Kolleg St. Josef in Aigen aus. Man sieht sich also wieder, wenn am Pfingstsonntag der spanische unmittelbar auf den portugiesischen Gottesdienst folgt – wobei die Spanier musikalisch sogar eine Gesangs-„Weltmeisterin“ aufbieten. Die mitwirkende Mozarteum-Absolventin und Wahlsalzburgerin Karina Benalcázar wurde 2019 in den USA mit diesem Titel gekrönt. Alle Infos zu Pfingsten: www.eds.at/pfingsten

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 45 | 2026

Spirituelles Ressort
Spirituelles

Franziskanisch leben im Alltag

Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Wer war dieser herausragende Mann des Mittelalters, wie hat er gelebt und was können wir für unser Leben in der Postmoderne von ihm lernen?

Spirituelles

Unerwartete Begleiterscheinung

Fast jeder Zweite glaubt an die Existenz von Engeln. Erzabt Jakob Auer erklärt in der Michaelskirche, die den drei Erzengeln geweiht ist und seit dem 10. Jahrhundert zu St. Peter gehört, was es mit den unsichtbaren Begleitern auf sich hat.

Spirituelles

„Glaube ist Identitätsbildung“

Kapuziner und Theologe Stefan Walser sieht in Franz von Assisi einen Menschen, der durch Krisen, Zweifel und Brüche gereift ist. Und deshalb heute Vorbild sein kann.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 71
  • Seite 72
  • Seite 73
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen