Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Wie Familien den Prozess prägen

Synodaler Prozess

Auch das Familienreferat beteiligt sich aktiv am Synodalen Prozess. Gemeinsam mit zehn Ehepaaren folgten sie dem Ruf des Papstes und entwickelten einen Zuhörtag. David C. Pernkopf Sorgen, Nöte, Freude und Leiden der Familien, Ehepaare und Kinder heutzutage – wie steht die Kirche am Vorabend zur Synode dazu? Und: Wie kann Kirche besser über das Leben der Familie Bescheid wissen? Johannes Czifra, Gerhard Viehhauser und Angelica Spießberger vom Familienreferat sagen mit Blick auf den Synodalen Prozess, bei dem auch Familien zu Wort kommen sollen: „Es ist notwendig als Kirche, aber auch als Christinnen und Christen über die Standpunkte, Lebenssituationen der Familien informiert zu sein um ein Leben aus dem Glauben individuell zu wecken.“ Deshalb habe das Familienreferat nochmals bei zehn Ehepaaren nachgefragt und mit ihnen einen Tag lang das Zuhör-Format eingeübt: „Es gab für jeden Teilnehmer eine Zeit des Sprechens und des Zuhörens. Gearbeitet wurde im Plenum, bei dem wirklich jeder zu Wort kam“, berichtet Czifra. Jede Familie ist Kirche im Kleinen Der Bischofsvikar für Ehe und Familie Gerhard Viehhauser erklärte in einer Einführung, dass es dem Papst um eine Bewegung „von unten nach oben“ gehe, die Erfahrungen und Sorgen der Familien sollen bewusst wahrgenommen und über die Instanzen der Kirche bis zum Papst weitergetragen werden. „Jede Hauskirche ist Kirche im Kleinen“, sagte Viehhauser.Für eine kirchliche Willkommenskultur Czifra erzählt, dass sie sich nach dem ersten Gespräch daran gemacht haben, diesen Fragestellungen „mit einer Bereitschaft zum Zuhören zu begegnen“. Will heißen: Die Teilnehmenden haben sich von den Antworten und Aussagen der anderen inspirieren lassen. Neben den vielen unterschiedlichen Auffassungen und Situationen war man sich darin einig: Es brauche viele kleine Schritte, um einen Anschluss zur Kirche zu finden. Von Seiten der Kirche brauche es die persönliche Begegnung, eine Willkommenskultur und eine längere Begleitung auf dem Weg zum Sakramentenempfang. So geht Beteiligung Beteiligen können sich alle Getauften – egal ob jung oder alt, in der Kirche beheimatet oder fernstehend.Unter www.eds.at/synodale-kirche einfach den passenden Fragebogen auswählen und allein oder gemeinsam mit anderen ausfüllen. Bis zum 10. Jänner 2022 können Einzelpersonen mittun. Gruppen haben dafür Zeit bis zum 10. Februar 2022.

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 40 | 2026

Spirituelles Ressort
Spirituelles

Franziskanisch leben im Alltag

Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Wer war dieser herausragende Mann des Mittelalters, wie hat er gelebt und was können wir für unser Leben in der Postmoderne von ihm lernen?

Spirituelles

Unerwartete Begleiterscheinung

Fast jeder Zweite glaubt an die Existenz von Engeln. Erzabt Jakob Auer erklärt in der Michaelskirche, die den drei Erzengeln geweiht ist und seit dem 10. Jahrhundert zu St. Peter gehört, was es mit den unsichtbaren Begleitern auf sich hat.

Spirituelles

„Glaube ist Identitätsbildung“

Kapuziner und Theologe Stefan Walser sieht in Franz von Assisi einen Menschen, der durch Krisen, Zweifel und Brüche gereift ist. Und deshalb heute Vorbild sein kann.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 71
  • Seite 72
  • Seite 73
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen