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Zum Himmel erhoben

Pfingsten

Die Zeit zwischen Ostern und Pfings­ten ist charakteristisch für den christlichen Glauben: Wir haben erfahren, dass Gott Mensch geworden ist, einer von uns. Zwei Dinge hat er zurückgelassen: Ein leeres Grab als Hoffnungszeichen und seinen Geist als Gabe der Gottesrede. Hochschulseelsorger Christian Wallisch-Breitsching beschreibt, wie Kunst den Dialog zwischen Ostern und Pfingsten erfahrbar macht. Ist Ostern der Sieg des Lebens über den Tod, so ist Pfingsten der gelungene Dialog zwischen Innen- und Außensicht. Innere Erkenntnis und Berührung werden dann fruchtbar, wenn wir sie mit den Mitmenschen, ja mit der ganzen Schöpfung, teilen. Pfingsten wird nicht von ungefähr als Geburtsstunde der Kirche bezeichnet. Im Pfingstereignis, wie bei Lukas in der Apostelgeschichte beschrieben, stellt sich für einen Moment ein paradiesischer Zustand ein. Die Jüngerinnen und Jünger Jesu, seine Mutter und Verwandten hatten sich aus Furcht eingesperrt. Sie wagten es nicht, von dem zu sprechen, was sie seit Ostern erlebt hatten. Die befreiende Botschaft der Auferstehung war noch die Privatsache der unmittelbaren Freunde Jesu. Doch dann plötzlich packt sie das Feuer, so wird der Heilige Geist auch meist dargestellt, sie gehen hinaus und erzählen mutig worüber sie aus Furcht geschwiegen haben. Alle Anwesenden können sie in ihrer Muttersprache hören und verstehen. Das Pfingstwunder ist ein Vorgeschmack auf das Himmlische Jerusalem, wie es uns Johannes im 21. Kapitel seiner Offenbarung beschreibt. Einander verstehen heißt einander ernst nehmen und in Frieden zusammenleben. Pfingsten ist der Anfang und das Himmlische Jerusalem die Vollendung des Reiches Gottes auf Erden. Dazwischen sind wir, die wir Kirche sind. Werden wir zu Friedenstiftern und Bewahrerinnen der Schöpfung. Tragen wir dazu bei, dass unsere Welt jeden Tag ein Stück besser wird. Das Himmlische Jerusalem ist die Vollendung unserer realen Welt zum Guten hin. Dann erst kommt der Himmel. Kann Kunst dem Glauben helfen? Kann uns die Kunstinstallation in der Kollegienkirche dabei helfen? Ja, denn sie setzt ins Bild, was eben gesagt wurde. Das Oktogon steht seit alter Zeit für die Vollkommenheit und ist ein Zeichen für den auferstandenen Christus und unsere Verbundenheit mit ihm in der Taufe. Viele Taufkapellen sind Achtecke. Rot steht für den Heiligen Geist, die Ruach Gottes, die seit Beginn über der Schöpfung schwebt. Weiß ist die Farbe des Göttlichen, aber auch ein Symbol für das neue, noch zu schreibende Leben. So verbindet uns das rote Oktogon mit unseren Wurzeln im Judentum. Die weißen Bahnen des zweiten stehen für die junge Kirche, aber auch für uns selber, um darauf Geschichte zu schreiben. Gekrönt wird alles von der achtfachen Kuppel des Himmlischen Jerusalem, unserem Ziel. Durch die Mitte in die Höhe Die Kunstinstallation Robert Mosers aus Steyr in Oberösterreich erfüllt in der Pfingstnovene den 58 Meter hohen Kuppelraum der Kollegienkirche in Salzburg. Zwei ineinander übergreifende Oktogone verschmelzen mit der Kuppel zu einer dreifaltigen Einheit. Sie verbinden Himmel und Erde; der Mensch, der das Innere betritt, erlebt spürbar an seinem Körper und seiner Seele die Kraft dieses zentralen Ortes. Wer sich mit offenem Herzen auf die Mitte einlässt, wurzelt am Boden und wird zum Himmel erhoben. Die Installation ist noch bis zum Pfingsmontag am 24. Mai zu begehen. Die Kollegienkirche ist Salzburgs Kunstkirche. Ein Ort für Spiritualität, an dem der Austausch mit zeitgenössischer Kunst und Programm ist: Das Angebot reicht von Musikaufführungen bis zu Installationen bildender Künstler und Künstlerinnen.

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