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Inhalt:

6. Sonntag der Osterzeit

Lesejahr B
Evangelium
Joh 15, 9–17

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe eucherwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, was ihr in meinem Namen erbittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Apg 10, 25–26.34–35.44–48

Als Petrus in Cäsaréa beim Hauptmann Kornélius ankam, ging ihm dieser entgegen und warf sich ihm ehrfürchtig zu Füßen. Petrus aber richtete ihn auf und sagte: Steh auf! Auch ich bin nur ein Mensch. Da begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist. Noch während Petrus redete, kam der Heilige Geist auf alle herab, die das Wort hörten. Die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, konnten es nicht fassen, dass auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde. Denn sie hörten sie in Zungen reden und Gott preisen.

Petrus aber sagte: Kann jemand denen das Wasser zur Taufe verweigern, die ebenso wie wir den Heiligen Geist empfangen haben? Und er ordnete an, sie im Namen Jesu Christi zu taufen. Danach baten sie ihn, einige Tage zu bleiben.

2. Lesung

1 Joh 4,7-10

Geliebte, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.

Darin offenbarte sich die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Darin besteht die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Antwortpsalm

Psalm 98 1.2-3b.3c-4

Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.

Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.


Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Haus Israel.

Alle Enden der Erde sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzet dem HERRN, alle Lande, freut euch, jubelt und singt!

Kommentar

Friedrich V. Reiterer, Ständiger Diakon in der Pfarre Salzburg-St. Severin

Geheimnis der Liebe

 

Oft genannt, aber bei weitem nicht immer in der Tiefe verstanden ist die Rede von der Liebe, die ein Herzstück unseres Glaubens und unseres Lebens ist.
Wir treffen heute auf Unerhörtes, dessen Herkunft keine menschliche Spekulation und auch keine logische Schlussfolgerung ist, sondern nur der Wille Gottes, uns in seine Sphäre hineinzunehmen. Es öffnet sich ein Spalt, durch den wir kleine Menschen die innere Beschaffenheit des unendlichen Gottes erkennen können: Gottvater vereinigt mit seinem Sohn die engste und innigste Bindung, die man in Worte fassen kann, nämlich Liebe als Zustand, nicht nur als Gefühl, liest man doch: Gott ist die Liebe (1 Joh 4,8).
„Gott hat nun seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt, damit wir durch ihn leben.“ Es ist geradezu aufregend: Die Menschwerdung Jesus hat als inneres Ziel, dass wir Menschen in die Liebe Gottes hineingenommen werden und im umfassenden Sinne an Lebenswert gewinnen.

Jesus hat seine Sonderstellung nicht für sich selbst genutzt, sondern gibt sich für die Seinen hin.

Wir erkennen und begreifen jetzt die innere Dynamik von Liebe: Sie erreicht in der Hingabe an die anderen ihren innersten Höhepunkt. Diejenigen, die sich in diese Bewegung der Liebe hineinnehmen lassen und die sich hineinbegeben, die nennt Jesus seine Freunde – im Gegensatz zur weltlichen Ordnung der Mächtigen: Herren und Diener.
Da endet die Offenbarung aber nicht, denn so wie Gott Jesus liebt, so liebt Jesus die Seinen. Diese Bindung Jesu an die Seinen strebt auf den Endzweck hin, der gleicherweise Jesus und die Menschen untereinander berührt. Weil Chris-tus uns erwählt hat, haben wir eine bedeutsame Aufgabe: Für ihn und für die Welt sollen wir Frucht bringen. Worin besteht diese von Jesus beschworene Frucht? Sie besteht darin, dass wir Jesu Direktive einhalten, wonach wir so lieben, wie er uns in Wort, Tat und Zeugnis geliebt hat. An uns liegt es, dass man in der Welt entdeckt, dass der Herr uns und der ganzen Welt sein Heil anbietet und kundtut.

 

Weitere Einträge

1. Sonntag in der Fastenzeit

Lesejahr A
Mt 4, 1–11
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.
Kommentar
Irene Blaschke

Präfektin im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg

Mag. Irene Blaschke, Referentin für Berufungspastoral

6. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Mt 5, 20–22a.27–28.33–34a.37
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht.
Kommentar
Irene Blaschke

Präfektin im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg

Mag. Irene Blaschke, Referentin für Berufungspastoral

5. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Mt 5,13-16
Ihr seid das Salz der Erde.
Kommentar
Irene Blaschke

Präfektin im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg

Mag. Irene Blaschke, Referentin für Berufungspastoral

4. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Mt 5, 1–12a
Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Kommentar
Irene Blaschke

Präfektin im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg

Mag. Irene Blaschke, Referentin für Berufungspastoral

3. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Mt 4, 12–23
Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

2. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Joh 1, 29–34
Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

Taufe des Herrn

Lesejahr A
Mt 3, 13–17
Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf.
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

2. Sonntag nach Weihnachten

Lesejahr A
Joh 1, 1–5.9–14
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Kommentar
Hanns Sauter

Nationalsekretär Österreich 
Andreas-Petrus-Werk, Zentrum zur 
Erforschung des Christlichen Ostens

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