Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

21. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Evangelium
Mt 16, 13–20

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam,

fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die

Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für

Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für

Jeremia oder sonst einen Propheten.

 

Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!

 

Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

 

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

 

Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.

Kommentar Lesungen Psalm

1. Lesung

Jes 22, 19–23

So spricht der Herr zu Schebna, dem Palastvorsteher: Ich werde dich von deinem Posten stoßen und dich aus deiner Stellung reißen. An jenem Tag werde ich meinen Knecht Eljakim, den Sohn Hilkijas, berufen.

 

Ich werde ihn mit deinem Gewand bekleiden und ihm deine Schärpe fest umbinden. Deine Herrschaft gebe ich in seine Hand und er wird zum Vater für die Einwohner Jerusalems und für das Haus Juda.

 

Ich werde ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter legen. Er wird öffnen und niemand ist da, der schließt; er wird schließen und niemand ist da, der öffnet. Ich werde ihn als Pflock an einer festen Stelle einschlagen und er wird zum Thron der Ehre für sein Vaterhaus.

2. Lesung

Röm 11, 33–36

O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis
Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen,
wie unerforschlich seine Wege!

 

Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm etwas gegeben, sodass Gott ihm etwas zurückgeben müsste?

 

Denn aus ihm und durch ihn und auf ihn hin ist die ganze Schöpfung. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

Antwortpsalm

138, 1–2b. 2c–3.6 u. 8

Ich will dir danken mit meinem ganzen Herzen, vor Göttern will ich dir singen und spielen. Ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin, will deinem Namen danken für deine Huld und für deine Treue.

 

Denn du hast dein Wort größer gemacht als deinen ganzen Namen. Am Tag, da ich rief, gabst du mir Antwort, du weckst Kraft in meiner Seele.

 

Erhaben ist der HERR, doch er schaut auf den Niedrigen,
in der Höhe ist er, doch er erkennt von ferne. Der HERR wird es für mich vollenden. HERR, deine Huld währt ewig. Lass nicht ab von den Werken deiner Hände!

Kommentar

Liliane Walch

Betriebsseelsorgerin und  Koordinatorin für Ehrenamtliche in der Seniorenpastoral

Wer ist Jesus für dich?

 

Jesus ist mit seinen Jüngern im Gebiet von Cäsarea Philippi unterwegs. Sie sind schon seit längerer Zeit gemeinsam auf dem Weg und konnten sich dadurch gut kennen lernen. Sie haben vieles voneinander gehört und immer wieder hat Jesus sie in Wort und Tat unterrichtet. Aus dieser Verbundenheit heraus fragt Jesus seine Jünger: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Diese Frage ist an alle gerichtet. Zugleich geht es aber um ein persönliches Bekenntnis jedes Einzelnen. Petrus ergreift sofort das Wort und antwortet: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ Wobei der Text klar stellt, dass niemand aus sich selbst heraus diese Antwort geben kann: „Nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, also nicht dein eigenes Nachdenken und Bemühen, sondern mein Vater im Himmel!“ Auch wir sind vermutlich schon längere Zeit mit Jesus unterwegs. Er begleitet uns auf unserem Weg – vermutlich die meisten schon seit ihrer Kindheit. Immer wieder suchen wir im Gebet bei ihm Zuflucht, kommen zu ihm mit unseren Sorgen und Bitten. Auch im Dank und Lobpreis sind wir mit Jesus verbunden

Und wir können uns an dieser Stelle fragen: „Was
        bedeutet es mir, mich von Jesus begleitet zu wissen? Bin
        ich mir dieses Geschenks bewusst? Wie bin ich mit ihm
        bekannt geworden? Und wie würde ich Jesus heute
        antworten auf die Frage: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?

Diese Frage richtet sich an jeden Menschen, also auch an jeden Einzelnen von uns. Jesus fragt jeden Einzelnen ganz persönlich: „Für wen hältst du mich? Wer bin ich für dich?“
Dabei geht es um ein persönliches Bekenntnis, er möchte wissen, was in unserem Herzen vor sich geht. Wir sind aufgerufen darüber nachzudenken, welche Rolle Jesus in unserem Leben spielt. Lassen wir uns von Jesus direkt ansprechen: „Und du: wer bin ich für dich?“ Das ist die Frage, die uns als Christ, als Christin ein Leben lang begleitet. Fällt es uns dabei leicht auf die Gnade Gottes zu vertrauen? Vermutlich nicht immer, wo wir uns doch manchmal mehr auf uns, als auf Gott verlassen. Vieles kann man durch einfaches Nachdenken und durch Erfahrung erkennen, doch nicht die Frage: „Wer ist Jesus für mich?“ Wo immer wir uns einer Antwort nähern ist Gott, der Vater, im Heiligen Geist am Werk.

Weitere Einträge

13. Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 10, 37–42
Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
Kommentar
Sr. Maria Gabriela Unterluggauer HSF

Halleiner Schwestern  Franziskanerinnen

Zwölfter Sonntag im Jahreskreis

A
Mt 10, 26–33
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
Kommentar
Sr. Franziska König HSF

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

 

Elfter Sonntag im Jahreskreis

Mt 9, 36 – 10, 8
Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!
Kommentar
Sr. Maria Gabriela Unterluggauer HSF

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

 

Zehnter Sonntag im Jahreskreis

Mt 9, 9–13
"Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!"
Kommentar
Sr. Franziska König HSF

Halleiner Schwestern-Franziskanerinnen

Dreifaltikgkeitssonntag

Joh 3, 16–18
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Kommentar
Albert Thaddäus Esterbauer-P.

Vizekanzler der Erzdiözese Salzburg

Pfingsten

A
Joh 20, 19–23
Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Kommentar
Albert Thaddäus Esterbauer-P.

Vizekanzler der Erzdiözese Salzburg

Albert Thaddäus Esterbauer-P.

Siebter Sonntag der Osterzeit

A
Joh 17, 1–11a
Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.
Kommentar
Albert Thaddäus Esterbauer-P.

ist Vizekanzler der Erzdiözese Salzburg.

Sechster Sonntag der Osterzeit

Joh 14, 15–21
Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
Kommentar
Albert Thaddäus Esterbauer-P.

ist Vizekanzler der Erzdiözese Salzburg

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 21
  • Seite 22
  • Seite 23
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite
Alle Einträge ansehen

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen