Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Wie Kirche fit für das Internet wird

Digitaler Raum

Total digital? Wie kann Kirche im Internet präsent sein? Expertinnen und Praktiker diskutierten und präsentierten Beispiele. „Kirche ist im digitalen Raum nicht anschlussfähig“, sagte die Hauptreferentin Ana Souto Miebach vor Erzbischof Franz Lackner, Vertreterinnen und Vertretern der Erzdiözese Salzburg sowie dem diözesanen Pastoralrat am vergangenen Freitag. Die Mitarbeiterin am Zentrum für angewandte Pastoralforschung in Bochum lud dazu ein, kirchliche Kommunikation nicht nur im Prinzip der Digitalisierung kirchlicher Inhalte zu denken, sondern Kirche zum digitalen Raum zu machen. Das bedeute, das Internet nicht nur als bloßen Informationskanal zu verstehen – sondern Kommunikation als Beziehung mit den Menschen zu betreiben. Es geht um Beziehung Wie das in der Erzdiözese bereits gelingt, zeigten hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Junge Theologinnen und Theologen im pastoralen Dienst versuchen in verschiedenen Bereichen erfolgreich, die Beziehung im Internet mit anderen jungen Menschen zu schaffen. Die Corona-Pandemie verstärkte natürlich die Entwicklungen neuer Ideen und Formate, waren sich die Protagonistinnen und Protagonisten des Studientags einig. Mit einer Whatsapp-Gruppe und Videos unterhielt und informierte die Pastoralassistentin von Hallein und Neualm, Sri Fackler, mit ihrem Mann Hans über Fasten- und Osterzeit. Es gehe darum „Beteiligung und Gemeinschaft zu schaffen“, ergänzte Michael Strohriegl von der Katholischen Jugend. Deren Projekt Spiri-Stream erreichte bis zu 15.000 Jugendliche via Bildschirm. Johannes Czifra vom Referat für Ehe und Familie stellte einen Online-Ehekurs vor, der während der Pandemie entstand. Ein dringender Kulturwechsel Der Studientag wollte Verantwortliche, Seelsorgerinnen und Seelsorger der Erzdiözese zu einem Kulturwechsel und zur Selbstermächtigung im digitalen Raum anregen. Dabei gehe es immer um Zeugnis für Gott und Beziehung zu den Menschen. Nicht um Selbstdarstellung. In seiner diesjährigen Botschaft zum „Welttag der sozialen Kommunikationsmittel“ am 16. Mai warnt Papst Franziskus jedoch auch vor einer wachsenden Selbstbezüglichkeit in Medien. David Pernkopf

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 25|2026

Gesellschaft & Soziales Ressort
Melanie Ribeiro ist ehrenamtlich in der Seniorenpastoral in Mattsee tätig.
Gesellschaft & Soziales

„Die Vereinsamung von Senioren wird immer größer“

Was muss man beim Umgang mit Demenzkranken beachten? Wie begegnet man Menschen mit schweren Erkrankungen oder einer Behinderung? Wie unterstützt man die Ältesten am besten? Nach dem Besuch eines entsprechenden Lehrgangs engagiert sich Melanie Ribeiro in der Seniorenpastoral. 

Gesellschaft & Soziales

Warum das Leben gemeinsam feiern?

Es gibt Anlässe, die mehr sind als Termine im Kalender. Die „Woche für das Leben“ zum Beispiel.

Das „Horizont“ –Team mit Projektleiterin  Melanie Benedikt (Mitte).
Gesellschaft & Soziales

Licht am Horizont für Frauen im Innergebirg

Neues Projekt der Caritas im Pongau, Pinzgau und Lungau: „Horizont“ richtet sich an einkommensschwache, armutsgefährdete Frauen. 

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 192
  • Seite 193
  • Seite 194
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen