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Nächstenliebe weitertragen

Papst Leo XIV. hat den Angehörigen der christlichen Minderheit in Algerien Mut gemacht, ihren Glauben zu leben.

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Bei einer Begegnung mit Priestern, Ordensleuten und Gläubigen in der Basilika Unserer Lieben Frau von Afrika in Algier erinnerte er am ersten Tag seines Algerien-Besuchs an die antiken Wurzeln der christlichen Kirche in Nordafrika und an jene, die dort wegen ihres Glaubens getötet wurden. Er ermutigte die Christen in Algerien, in der Gegenwart die Botschaft des Friedens und der Nächstenliebe weiterzutragen. Nur Gott könne das schenken, was keine menschliche Macht garantieren kann: die tiefe Versöhnung der Herzen und damit den wahren Frieden. Er schloss mit den Worten: „Deshalb ermutige ich euch, liebe Brüder und Schwestern, eure Arbeit in Algerien fortzusetzen, als eine geeinte und offene Glaubensgemeinschaft.“


Christliche und muslimische Gläubige stimmten bei der Feier gemeinsam eine Friedenshymne an, mit der sie alle Menschen dazu einluden, zu Handwerkern des Friedens zu werden. Die Vortragenden waren Teil einer Gemeinschaft, die in Algerien seit 40 Jahren interreligiösen Dialog pflegt. Der Erzbischof von Algier, Kardinal Jean-Paul Vesco, zeichnete in seinem Grußwort ein buntes Bild der algerischen Kirche. „Unsere Kirche ist eine Mosaikkirche, die sich aus mehreren Dutzend Nationalitäten zusammensetzt. Sie ist eine Kirche Nordafrikas, der Sahara und Subsahara-Afrikas. Sie gehört zu diesem Land, Algerien, und sie gehört auch der ganzen Welt.“


Wertvolle Präsenz im Land


Als privat ausgewiesener Besuch stand das Aufnahme- und Freundschaftszentrum von Augustiner-Missionarinnen am Programm – im Bild im Gespräch mit einer Augustiner-Missionarin. Leo XIV. gedachte zweier Ordensfrauen, die zur Zeit des algerischen Bürgerkrieges getötet wurden: Schwester Esther Paniagua Alonso und Schwester Caridad Álvarez Martín. Die beiden Märtyrerinnen seien wie die anderen Märtyrer Algeriens eine wertvolle Präsenz in diesem Land, die auf eine tiefe Dimension des augustinischen Lebens in der Welt hinweise – Zeugnis abzulegen, das Martyrium. 

kap

 

Papst Leo XIV. in Afrika

 

Mit Achtung vor der Würde jedes Menschen

 

Algier. Eine der ersten Stationen von Papst Leo XIV. in Algerien war die Große Moschee in der Hauptstadt Algier. Begleitet wurde er vom Rektor der Moschee, Mohamed Mamoun Al Qasimi, und weiteren muslimischen Vertretern. Leo XIV. verweilte dort einige Augenblicke schweigend (siehe Titelbild). Er würdigte die Moschee als „einen Ort, der den Raum Gottes verkörpert, einen göttlichen, heiligen Raum, an den so viele Menschen kommen, um zu beten und die Gegenwart des Höchsten, Gottes, in ihrem Leben zu finden“. Im Besucherbuch des Gotteshauses trug er sich in französischer Sprache mit dem Satz ein: „Möge das Erbarmen des Allerhöchsten das edle algerische Volk und die gesamte Menschheitsfamilie in Frieden und Freiheit bewahren.“ Bei einer kurzen Ansprache verwies der Papst auf seinen „geistlichen Vater“ Augustinus (354–430), Bischof von Hippo nahe der heutigen algerischen Küstenstadt Annaba. „Für uns bedeutet das, dass es sehr wichtig ist zu lernen, mit Achtung vor der Würde jedes Menschen zusammenzuleben“, betonte der Papst.

 

Der Papst auf Augustinus‘ Spuren in Annaba

 

Annaba. Der zweite Besuchstag von Leo XIV. in Afrika ist dem heiligen Augustinus gewidmet: Der Papst, der dem Augustinerorden angehört, besucht Annaba, das antike Hippo, die Wirkungsstätte des Kirchenlehrers aus dem fünften Jahrhundert. 

 

Elf Tage, vier Länder

 

Bei der dritten und bisher längsten Auslandsreise seines Pontifikats macht Papst Leo XIV. neben Algerien noch in Kamerun, Angola und Äquatorialguinea Station. Leo XIV. ist der erste Papst der modernen Geschichte mit persönlicher Afrika-Kenntnis. Schon während seiner Zeit als Chef des international tätigen Augustinerordens und Leiter der vatikanischen Bischofsbehörde besuchte Robert Prevost eine Reihe von Ländern des Kontinents. Letzte Station der aktuellen Reise ist ab 21. April eines der kleinsten und unbekanntesten Länder Afrikas, das einen katholischen Bevölkerungsanteil von 80 Prozent hat: Äquatorialguinea mit der Hauptstadt Malabo, das seit 1979 diktatorisch regiert wird.

 

 

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Ausgabe 16 |2026


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