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Papst Leo ließ Tradition aufleben

Der Heilige Vater wünschte Frohe Weihnachten in zehn Sprachen und erinnerte an Krisen und leidende Menschen auf der ganzen Welt.

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Papst Leo XIV. hat die Menschen dazu aufgerufen, Verantwortung für eine gerechtere Welt zu übernehmen. „Wenn jeder von uns – auf allen Ebenen –, anstatt andere zu beschuldigen, zuerst seine eigenen Fehler erkennen und Gott um Vergebung bitten würde und sich in die Lage der Leidenden versetzen und sich mit den Schwachen und Bedrängten solidarisieren würde, dann würde sich die Welt verändern“, sagte Leo am ersten Weihnachtstag beim traditionellen Segen „urbi et orbi“. 26.000 Menschen waren trotz Regen auf den Petersplatz gekommen.


Geist der Gemeinschaft


Er bat Gott um Gerechtigkeit, Frieden und Stabilität für den Libanon, für Palästina, Israel und Syrien. Für den gesamten europäischen Kontinent forderte Leo den Geist der Gemeinschaft und Zusammenarbeit, „damit er seinen christlichen Wurzeln und seiner Geschichte treu bleiben und solidarisch und gastfreundlich gegenüber den Bedürftigen sein kann“. Insbesondere bete er für das leidende ukrainische Volk: „Möge das Dröhnen der Waffen verstummen und mögen die beteiligten Parteien, unterstützt durch das Engagement der internationalen Gemeinschaft, den Mut finden, einen ehrlichen, direkten und respektvollen Dialog zu führen.“


Die Botschaft des Heiligen Jahres, das in wenigen Tagen zu Ende geht, bleibe bestehen: „Christus, unsere Hoffnung, bleibt immer bei uns!“, so der Papst. „Der Geburtstag des Herrn ist der Geburtstag des Friedens“, schloss er.
Anschließend sprach Leo XIV. Weihnachtsgrüße auf Italienisch, Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Polnisch, Arabisch, Chinesisch und Latein. Damit ließ er eine Tradition wiederaufleben, die Paul VI. (1963 –1978) begründete und die von Johannes Paul II. (1978 – 2005) und Benedikt XVI. (2005 – 2013) gepflegt wurde: Sie verlasen die Grüße mitunter in mehr als 60 Sprachen. Franziskus (2013 – 2025) verzichtete auf diesen Brauch.       kap

 

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