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„Es fehlt an allem Notwendigen“

Die Lage in Syrien zeigt sich dramatischer, als vielfach berichtet wird. Das Linzer Hilfswerk „Initiative Christlicher Orient“ hilft vertriebenen Christen.

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Das Hilfswerk startet eine Nothilfeaktion im Süden Syriens in der Provinz Suwaida. Dabei arbeitet das Team mit dem Orden der Schwestern von Besancon zusammen, die im Libanon und in Syrien aktiv sind. Bei den Kämpfen zwischen sunnitischen Milizen und jihadistischen syrischen Regierungstruppen einerseits sowie drusischen Verbänden andererseits, seien die Christen zwischen die Fronten gekommen, vertrieben und vereinzelt ermordet worden. Viele, meist drusisch-christlich gemischte Dörfer der Region, seien dem Erdboden gleichgemacht.


Zerstörte Dörfer


Rund hundert Vertriebene wurden in der Kleinstadt Khabab von der örtlichen melkitischen Kirche aufgenommen und werden von den Schwestern von Besancon versorgt, die in Khabab eine Niederlassung haben. Die Versorgungslage sei dramatisch, berichtete Oberin Sr. Mona Dhem dem ICO (im Bild links.) Es gebe immer weniger Lebensmittel und auch sonst fehle es an allen notwendigen Gütern für den täglichen Bedarf. Die Geflüchteten, darunter viele Kinder, hätten zwar ihr Leben retten können, wüssten nun aber nicht weiter. Ihre Dörfer und zahlreiche Kirchen wurden komplett zerstört oder in Brand gesetzt.


Ähnliche Nachrichten erreichten das ICO zuletzt auch aus der Kleinstadt Shahba, wo zahlreiche christliche Flüchtlinge eingeschlossen sind und bereits Hunger ausgebrochen ist. „Die Welt schweigt und schaut zu“, habe das ICO ein verzweifelter Hilferuf aus der Stadt erreicht. kap

 

 

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Ausgabe 35 |2025


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