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Frauen machen Mut

Fastenzeit

Ein Fastenkalender zeigt am Beispiel der biblischen Frauenfreundschaft von Noomi und Rut, wie Frauen trotz persönlicher Verluste die Hoffnung nicht verlieren. Treue, weibliche Strategie und Offenheit für das Wirken Gottes lassen Menschen das Leben wieder in die Hand nehmen. Der Fastenkalender „Doppelte Freude halbes Leid“ ist fixer Bestandteil für die spirituelle Vertiefung der diesjährigen Fastenzeit im Pfarrverband Kufstein. An vier Terminen treffen sich Interessierte um auf Basis der Texte von Angelika Gassner mit Begleiter und Begleiterin Pfarrer Michael Blassnig und Brigitta Wendorff ins Gespräch zu kommen. „Wir sehen darin eine Chance, in der von uns gewohnten Umgebung und Lebensbedingung achtsam zu werden für Gottes Stimme, seine Gegenwart in unserem Alltag. Die wertvollen Impulse des Fastenzeitkalenders tun immer gut, besonders aber wenn sonst wenig Zeit und Energie für mich selbst bleibt“, berichtet Initiatorin Wendorff, die seit seit Anfang März 2020 pastorale Mitarbeiterin im Pfarrverband Kufstein ist. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Fastenzeitkalender. Aufgrund der aktuellen Situation sind jedoch kreative Lösungen gefragt. So sind die (Einzel)-Begleitgespräche unter anderem bei Spazierrunden geplant. Frauenfreundschaft als Kraftquelle Der Fastenbegleiter richte sich in erster Linie an Frauen. Angesprochen sind aber letztlich alle, die in der biblischen Geschichte von Noomi und Rut Kraft für ihren Alltag finden wollen. „Von Noomi und Rut können wir lernen, wie wir selbstwirksam das Leben in Krisenzeiten in die Hand nehmen, wie praktizierter Glaube uns die nötige Widerstandskraft schenkt und wie gelebte Solidarität und Freundschaft lösungsorientiert neue Zukunft erschafft“, sagt Autorin Angelika Gassner. Die Theologin freut sich, dass der Verlag das Thema Frauensolidarität und Frauenfreundschaft ihres 2016 erschienenen Exerzitienbuches wiederaufnimmt und als Kalender vorlegt. David Pernkopf

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Ausgabe 16 |2026

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Was trägt im Leben wirklich? Der Psychotherapeut Uwe Böschemeyer begibt sich in seinem neuen Buch „Und wenn Gott wäre...“ auf die Suche nach einer Antwort. Im Interview bekennt er, dass er sich selbst ein Leben ohne Gott nicht vorstellen könnte. 

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Osterbotschaft 2026 des Erzbischofs

„Wo sollten wir als Kirche sein, wenn nicht an der Schwelle zwischen der sichtbaren und unsichtbaren Welt?“

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