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Vorfreude, Wünsche, Ziele, aber auch einige Sorgen

Das Jahr ist noch jung. Erwartungsvoll blicken Frauen und Männer aus der Erzdiözese Salzburg auf 2026 und verraten ihre Vorsätze – und worauf sie sich schon heute freuen.

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Über ihre Vorsätze muss Religionslehrerin und Pilgerbegleiterin Claudia Huber nicht lange nachdenken. „Meine Vorsätze und meine Vorfreude passen gut ineinander. Ich nehme mir vor und freue mich darauf, dass ich als Pilgerbegleiterin und bekennende Christin immer mutiger werde, die Frohe Botschaft des liebenden Gottes weiterzuerzählen und die Schönheit der Schöpfung aufzuzeigen. Wenn es schon heißt, dass die Leute nicht mehr in die Kirche gehen, so kann ich ihnen Gott auf diese Weise nahebringen.“
Und ihre Vorsätze? „Ich werde weiterhin gut auf meine Gesundheit und damit auf meine Ernährung achten und viel in die Natur gehen. Mein grüner Fußabdruck soll noch größer werden und ich werde mich ständig darin üben, für mein Gegenüber eine Bereicherung zu sein, Lob auszusprechen, zuzuhören, über unsere Mitmenschen gut zu reden oder ansonsten zu schweigen.“ Worauf sie sich freut? „Ich freue mich auf die Zeit mit meinen Enkelkindern, wenn ich sie hüten darf.“ 

 

Pilgerbegleitein Claudia Huber

 


Kurt Sonneck wirkte 2025 sein erstes Jahr als Direktor der Caritas Salzburg, gemeinsam mit Direktorin Andrea Schmid. Spricht er von seinen Vorsätzen, ist es ihm wichtig, aufmerksam zu bleiben für die Not der Menschen: „Besonders für jene, die am Rand stehen. Die Caritas soll für sie auch weiterhin ein verlässlicher Ort bleiben, an dem Hilfe und Zuwendung spürbar sind.“ Mit einem erwartungsvollen Blick ins kommende Jahr freue er sich auf viele Begegnungen mit Menschen, die füreinander da sind. „Wo das geschieht, wird Kirche lebendig.“

Sie wohnt im Tiroler Stummerberg, ist elf Jahre alt, begeistertes Jungscharmitglied und Ministrantin. Wenn Martha Mauracher über ihre Vorsätze für das kommende Jahr nachdenkt, fallen ihr gleich einige ein. So möchte die Schülerin ihre Leistungen in der Schule beibehalten und sogar verbessern. Sie nimmt  sich vor, sich mehr Zeit zu nehmen, um ihre Freundschaften zu pflegen. Und sportlich ambitioniert will sie beim Klettern noch besser werden. Sie freut sich auf den Urlaub mit ihrem Bruder und den Eltern und natürlich auf die Ferien im Allgemeinen. Mit viel Freude fiebert sie auch den Veranstaltungen der Jungschar und den Ausflügen mit den Ministranten entgegen.

 

Caritasdirektor Kurt Sonneck

Caritas.Schule Pressetermin mit Landesrätin Daniela Gutschi Foto: Neumayr/Leopold 10.12.2025

 


Renate Orth-Haberler leitet hauptamtlich die kfb Salzburg. In dieser Funktion freue sie sich auf viele Begegnungen, vor allem auch bei den Vorbereitungstreffen zur Aktion Familienfasttag. „Und ich freue mich gemeinsam mit den vielen engagierten Frauen, die Katholische Frauenbewegung Salzburg weiter zu gestalten und einen guten Weg zu finden, unseren Glauben zu leben und füreinander und die Gesellschaft da zu sein. Damit bin ich auch schon bei meinem Vorsatz für das kommende Jahr: „Nimm dir Zeit für die Quellen, die dich nähren und stärken!“ Also Zeitfenster für besondere Gespräche, zum Innehalten, für Freiräume, in denen sich neue Ideen entwickeln können – und Zeit für all die Dinge, die mich sonst noch nähren. 

 

Leiterin der kfb Salzburg, Renate Orth-Haberler

 

 

Rupert „Don Rupi“ Santner, seit kurzem neuer Pfarrprovisor in Faistenau und Hintersee, ist ein Freund von langfristig geplanten Neujahrsvorsätzen. So ist es eines der großen Ziele für 2026, seine Dissertation abzuschließen. Außerdem absolviert er aktuell ein Coaching bei Emmanuel Fleckenstein (bekannt aus christlichen Formaten wie Bibel TV), um die eigene Mission ein bisschen klarer zu definieren und zu sehen: „Was brennt bei mir im Herzen und wie kann ich dafür noch mehr leben. Das bereichert und inspiriert mich gerade sehr, auch im Hinblick auf die konkrete Gestaltung meines Alltags und die große Vision für mein weiteres Leben.“ Sein Ziel: „In Dankbarkeit dem Ruf Gottes und dem, was er in mein Leben hineinlegen möchte, zu
folgen.“ Ganz wichtig sei dabei natürlich das Wirken in den neuen Pfarren.

 

Rupert „Don Rupi“ Santner, neuer Pfarrprovisor in Faistenau und Hintersee

  


Birgit Knapp wünscht sich vom neuen Jahr in erster Linie Zufriedenheit. „Oft steht die Gesundheit an erster Stelle, aber ohne Zufriedenheit mit dem, was ich erreicht habe oder noch erreichen möchte, hilft mir die beste Gesundheit nichts“, sagt die PGR-Obfrau von Neukirchen am Großvenediger. Sie möchte reflektieren, wofür sie bislang noch etwas zu faul war, und „mit Mut zur Veränderung  die Komfortzone verlassen“. Verstärkt engagieren will sich Knapp ehrenamtlich im „Team Zeitschenken“ der Pinzgauer Pfarren, bei dem man für Gespräche oder Trauerbesuche zur Verfügung steht. Generell sieht sie eine Zeit der Veränderung und wünscht sich eine Kirche, „die etwas moderner wird. Gerade von Frauen wird so viel ehrenamtliche Arbeit geleistet, aber sie haben sehr wenig zu sagen“. Auch dass die Menschen Sakramente wie die Krankensalbung wieder mehr in Anspruch nehmen, ist ihr ein Anliegen. „Das ist ein wertvoller Schatz, der nichts kostet.“ 

 

Birgit Knapp, PGR-Obfrau von Neukirchen am Großvenediger

 

 

Kommt der lang ersehnte Frieden? Seit fast vier Jahren herrscht mittlerweile Krieg in der Ukraine und 2026 könnte zum Schicksalsjahr werden. Wie groß sind die Hoffnungen, die Pfarrer Vitaliy Mykytyn von der Ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde in Salzburg (im Bild) auf die Friedensgespräche setzt? „Wir geben nicht auf, wir beten, wir hoffen, wir tun, was wir können. Die Menschen leiden und viele Menschen sterben – jeden Tag, jeden Monat. Es wird immer aggressiver gegen die Infrastruktur vorgegangen, Städte sind schon bis zu eine Woche lang ohne Strom. Und es gibt wohl niemanden in der Ukraine, der nicht möchte, dass der Krieg beendet wird, aber nicht um jeden Preis. Was die Friedensverhandlungen betrifft, bin ich persönlich daher sehr kritisch. Es geht nicht in die Richtung eines gerechten Friedens, es geht um Territorium für Russland. Und wir Ukrainer sagen: Wir sind kein Territorium, wir sind lebendige Menschen.“
An den „gerechten Frieden“ glaubt der Geistliche daher erst, „wenn Russland auf allen Ebenen gestoppt wird, militärisch und finanziell. Wenn kein russisches Gas mehr gekauft wird, wäre das schon ein Signal. Dieses Jahr wird sehr entscheidend“. Aber es dürfe nicht sein, dass dem Aggressor dieselben Rechte und Ergebnisse wie dem Opfer zugestanden werden.

Der Neujahrsvorsatz der Ukrainer in Salzburg? Die Landsleute im Krieg weiterhin nach Kräften zu unterstützen, wie zuletzt durch die Spenden zur Finanzierung eines Krankenwagens oder den Versand von Stromspeichergeräten ins Kriegsgebiet. 

 pip/tom/dan/bam

 

Pfarrer Vitaliy Mykytyn von der Ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde in Salzburg 

 

          

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