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Ab 2029 zwei Schulen unter einem Dach

Direktorin Christina Röck, Elisabethinum  St. Johann und Direktor Franz Saller, Missionsprivatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen.
Direktorin Christina Röck, Elisabethinum St. Johann und Direktor Franz Saller, Missionsprivatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen.

Die Bildungslandschaft im Pongau wird sich verändern. Die Vereinigung von Ordensschulen Österreich (VOSÖ) kündigt mit einigen Jahren Vorlauf eine Zusammenlegung von Elisabethinum St. Johann und Missionsprivatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen an.  

 

St. Johann/Bischofshofen. Wie so oft sind es wirtschaftliche Gründe, die den Ausschlag geben. Ab dem Schuljahr 2029/30 werden Elisabethinum und St. Rupert als gemeinsamer Schulstandort in Bischofshofen geführt, „um den Erhalt beider Traditionsschulen für künftige Generationen zu sichern“. Räumliche und infrastrukturelle Voraussetzungen ließen die Wahl auf Bischofshofen fallen.

 

„Unser Zukunftsbild ist ein Standort, an dem zwei Schulen eigenständig wirken, gemeinsame Vorteile nützen (wie Schulküche und Grünareal) und im gebündelten vielfältigen Ausbildungsangebot für Jugendliche die Bildungsregion Pongau nachhaltig stärken“, sagen  Martha Mikulka (GF VOSÖ) vom Schulerhalter und Anton Süss (GF Institut Österreichischer Orden) vom Eigentümer der Liegenschaften. Frühere Träger der beiden Schulen waren die Halleiner Schwestern Franziskanerinnen (Elisabethinum – bis 2016) und die Steyler Missionare (St. Rupert – bis 2018). 

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Ausgabe 13 |2026


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