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Steyr. Nach seiner Priesterweihe im Dom zu Salzburg feierte Manuel Zehetner am vergangenen Wochenende Primiz in seiner Wahl-Heimtpfarrkirche St. Michael in Steyr (OÖ).
Vor seiner ersten heiligen Messe zog die Feiergemeinde aus Salzburg und Oberösterreich über den Stadtplatz von Steyr nach St. Michael. „Der Weg zum Priestertum ist lang. Viele Menschen haben daran mitgewirkt“, betonte Zehetner in seinen Dankesworten: „Man wird nicht zum Priester geweiht für sich selbst, sondern für die Menschen.“ Seiner Einladung folgten etwa Generalvikar Harald Mattel, Tobias Giglmayr, Regens des Priesterseminars der Erzdiözese Salzburg. Für Primizprediger P. Rudolf Osanger SDB, der in St. Michael in Steyr gefirmt wurde, ist ein Priester ein „Geschenk für die Menschen und für die Welt“.
Eigentlich stammt Manuel Zehetner aus Garsten (OÖ). Er wurde 1994 in St. Michael in Steyr vom inzwischen verstorbenen Pfarrer Alexander Kronsteiner getauft. Über viele Jahre hinweg war er ebendort Ministrant.
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