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Ökumenischer Weltgebetstag in Itzling

Gemeinsam singen, beten und essen – mit geflochtenen Haaren

Mónica Ladinig MA Regionalreferentin
monica.ladinig@eds.at

Unser Tag begann am Nachmittag in Floras Hair Studio. Dort startete unsere Aktion „Zöpfeflechten für Mütter und Töchter“. Mädchen zwischen acht und sechzehn Jahren suchten sich eine Haarfarbe und ein Flechtmodell aus. Während die Mütter warteten, tauschten sie sich aus, hörten nigerianische Musik und naschten Nüsse und Säfte. Die Mädchen präsentierten stolz das Ergebnis ihres frischen Stylings.

 

Für mich als Mutter einer Tochter im Teenageralter war es ein besonderer Moment, gemeinsam etwas Schönes zu erleben, beide im Partnerlook. Es tat uns gut. Noch schöner war, dass meine Tochter mich anschließend begleitete, um das Herkunftsland unserer Friseurin Flora besser kennenzulernen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Müttern fuhren wir nach Itzling. Dort erwartete uns eine engagierte Frauengruppe, die seit mindestens zwanzig Jahren den Weltgebetstag feiert. Vor rund zwanzig Jahren war auch ich schon einmal bei einem Weltgebetstag dabei. Die Organisatorin vor Ort, Annette Neutzner, empfing uns herzlich und sorgte dafür, dass jede von uns ein Heft und die Lieder erhielt.

 

Meine Kollegin Maria Sojer vom ABZ in Itzling unterstützte die Feier mit einer PowerPoint-Präsentation. Mit großer Dankbarkeit begrüßte die Gemeinschaft uns unter dem Motto „Komm, lasst euch stärken“. Es war Freitag und wir Mütter, Freundinnen und Omas wissen, wie sich das Ende einer Woche anfühlt. Jede Woche ist ein Geschenk Gottes, aber auch eine Herausforderung. Deshalb waren wir da: um gemeinsam zu beten, Kraft zu schöpfen und unsere unterschiedlichen Realitäten: Müdigkeit, Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit, aber auch Dankbarkeit vor Gott zu bringen.

 

Gemeinsam beten und essen

 

Beim gemeinsamen Vaterunser am Ende der Feier wurde uns bewusst, dass wir für den Frieden in uns selbst beten, einen Frieden, der in unsere Familien, Berufe, unsere Arbeit und die Gesellschaft ausstrahlt. Papst Franziskus sagte einmal: „Frieden ohne Liebe, ohne Freundschaft, ohne Toleranz und ohne Vergebung ist nicht möglich.“

 

Die Krönung des Abends war das gemeinsame Essen: ein nigerianischer Bohneneintopf und ein Maispudding – einfach und herzlich. Alle waren begeistert. Natürlich kam die Frage auf: Wer hat das gekocht? Ich, war meine Antwort. Einige Tage zuvor hatte ich bei einem anderen Weltgebetstag ein Buffet probiert, das meine Schwestern aus Nigeria mitgekocht hatten. Besonders der Eintopf hatte mich begeistert. Also fragte ich sofort nach dem Rezept und den Geheimnissen dahinter. Als gebürtige Peruanerin und Köchin trage ich die Leidenschaft für Essen und Geschichten immer in mir. Dieser Eintopf bleibt für mich eine liebevolle Erinnerung an den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria.


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