
Zu diesem Thema wurde in Schüttdorf ein Gottesdienst gefeiert. Tenor dieser Feier war: Mütter mögen kein billiges Lob, auch nicht das Feigenblatt eines Blumenstraußes, wenn an hundert Stellen ein Danke vergessen wird. Viele sehen im Muttertag nur Geschäftemacherei. Er kann aber ein Tag des Herzens sein, der Respekt zeigt für der Leistung der Frauen und Mütter in unserer Gesellschaft; denn durch die Doppelbelastung von Beruf und Haushalt haben sie Mühe, ihre Mitte und ihre Ausstrahlung zu bewahren.
Bei der Feier wurde auf die verschiedenen Phasen des Mutterseins eingegangen. Sie reichen von bedingungsloser Liebe im Kleinkindalter, über Ignoranz der Teenager bis hin zum Loslassen und Begegnen in Augenhöhe als Erwachsene. Musikalisch sorgte Muamer Kebic vom Musikum Zell am See mit seiner klassischen Ziehharmonika für Gänsehautstimmung. Zum Abschluss bekamen alle ein kleines Geschenk als Erinnerung: Liebe Mama du lebst in mir solange ich bin!