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Pfarrcafé in Itzling

Heimat für viele Treue, Zurückkehrende und neue Gesichter

Mónica Ladinig MA Regionalreferentin
monica.ladinig@eds.at

Nach fast 20 Jahren traf ich Hannelore Casal beim Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen in Itzling wieder. Eigentlich war es ein Zufall: Ich sollte für das „Get together“ nach der Liturgie etwas kochen. Im Gebäude von Christliches Wohnen gibt es einen Gemeinschaftsraum mit Küche. Meine Überraschung war groß, als Hannelore plötzlich erschien, sie war gekommen, um mir beim Kochen zu helfen. Sie setzte sich an den Tisch, und wir begannen zu reden. Es fühlte sich an, als wären all die vielen Jahre dazwischen nie vergangen. Wir sprachen über alte Erinnerungen und Menschen aus dieser Zeit. Diese Begegnung berührte mich tief, denn sie erinnerte mich daran, wie sehr Itzling einmal meine Heimat gewesen war. Und genau in diesem Moment, fast wie ein Zeichen, bekam ich eine Einladung zum Pfarrcafé von ihr.

 

Mein Sonntag im Pfarrcafé

 

Nach meinem Besuch der Messe und einigen Begegnungen vor Ort führten mich die Schilder zum Pfarrcafé in das Gebäude von Christliches Wohnen. Alle Tische waren voll besetzt. Am Buffet stand das Team von Hannelore, eine eingespielte Mannschaft. Es war viel los, und ich half beim Servieren. Ich fühlte mich wieder wie an einem Sonntag in der Familie. Hannelore stellte mich an allen Tischen vor, und ich erkannte sogar einige vertraute Gesichter. Nebenbei erzählte sie mir stolz, wie sehr sie es schätzt, Bewohnerin der ersten christlichen Wohngemeinschaft für Menschen in der zweiten Lebenshälfte zu sein. Die Bewohner helfen beim Pfarrcafé mit. Als ehemalige Wortgottesleiterin organisiert sie für die Gemeinschaft gemeinsame Gebete, die sie rund 15 Jahre lang mitgestaltet hat. Mit einem friedlichen, entspannten Gesicht sagte sie: „Wir haben eine gute Hausgemeinschaft.“

 

Kurz darauf stellte sie mir Wolfgang Weiser vor, den Gründer des Vereins Christliche Wohngemeinschaft, der mit seiner Frau ebenfalls Stammgast ist. Es ist schön zu wissen, dass es solche Initiativen gegen Armut und Einsamkeit gibt. Am liebsten hätte ich mich sofort angemeldet, um Teil dieser Gemeinschaft zu werden, aber zuerst muss man das Pensionsalter erreichen. Kuchenbuffet: Meine lang gesuchte Apfeltorte Nach vielen Begegnungen und Gesprächen kam ich endlich zum Buffet. Und dort sah ich sie wieder: die Torte, die mein Herz vor vielen Jahren erobert hatte, als ich noch in Itzling wohnte. Als gebürtige Peruanerin muss ich etwas erklären: Die Kultur der Torten und Kuchen ist bei uns nicht so ausgeprägt, wir stehen eher auf frische Obstsalate. Erst hier habe ich die Tradition von Torten und Kaffee kennen und lieben gelernt. Ich setzte mich wieder an den Tisch und holte mir einen letzten Kaffee, um diesen Moment zu verewigen. Die Freude des Dufts von Apfel, Vanille und Baileys musste einfach vor die Kamera. Ich war nicht allein am Tisch, und der Raum war noch halb voll, aber trotzdem versuchte ich, ein Video über dieses Erlebnis zu machen. Als Social-Media-Creator sind genau solche Situationen die besten Beispiele dafür, wie sehr man einen Moment festhalten möchte, auch wenn beim Filmen nicht alles perfekt ist. Für mich zählten meine Freude und meine Dankbarkeit für diesen Sonntag, an dem ich ein Stück meiner alten Heimat wiedergefunden habe.

 

Ein neuer Ausblick

 

Während ich diesen Artikel schrieb, bekam ich bereits die nächste Einladung: Open Sunday am 3. Mai in der Pfarrkirche Gneis. Und natürlich – let’s go! Oder wie ich in meiner Muttersprache sagen würde: ¡Allá voy! Vielleicht ist es wieder ein Schritt zurück zu meinen Wurzeln, oder ein Schritt nach vorne in eine neue Gemeinschaft. Auf jeden Fall freue ich mich darauf.


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