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Wie offene Kommunikation, Rollenwandel und persönliche Erfahrungen Familien stärken können

Miriam, Josefine Schlechter, Sabine und Martina (von links).
Miriam, Josefine Schlechter, Sabine und Martina (von links).

Wie gelingt ein gutes Miteinander zwischen Jung und Alt? Dieser Frage widmete sich die erfahrene Erwachsenenbildnerin Josefine Schlechter bei einem Vortrag im EKIZ St. Johann in Tirol.

Tania Zawadil, kfb Regionalstelle Wörgl
tania.zawadil@eds.at

Als langjährige Referentin des Katholischen Bildungswerks Salzburg bringt sie einen reichen Erfahrungsschatz mit – nicht zuletzt auch aus ihrem eigenen Leben, denn sie ist bereits Uroma.

 

Ihre Themen sind so facettenreich wie die Lebensrealitäten der Menschen selbst.

 

Im Zentrum ihrer Ausführungen stand das Zusammenleben in Familien über mehrere Generationen hinweg. Frau Schlechter zeigte auf, wie wichtig es ist, Bedürfnisse klar zu benennen und Erwartungen nicht unausgesprochen im Raum stehen zu lassen. Offene und ehrliche Kommunikation bildet die Grundlage für ein respektvolles Miteinander – nach dem Motto: voneinander – füreinander – miteinander!

 

Auch der Wandel von Rollenbildern wurde thematisiert: Väter, die sich aktiv in die Kindererziehung einbringen, und Mütter, die neue Wege gehen, prägen heute zunehmend das Familienleben. Diese Veränderungen bringen Herausforderungen mit sich, eröffnen jedoch gleichzeitig neue Chancen für ein gleichberechtigtes Zusammenleben.

 

Ein weiterer Aspekt war die eigene Prägung durch die Kindheit. Wer sich seiner Erfahrungen bewusst wird, kann eingefahrene Muster hinterfragen und neue Wege im Umgang miteinander finden. Gerade im Zusammenleben mehrerer Generationen wird deutlich, wie stark Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind.

 

So wurde im Vortrag klar: Ein gelingendes Familienleben braucht Offenheit, gegenseitiges Verständnis und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln – unabhängig vom Alter und getragen von ganz viel Liebe.


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