Barbara.rainer@eds.at

Am Karfeitag, wurde zur Sterbestunde Jesu, der Kreuzweg in kindgerechter Form gebetet. Bei 9 Stationen wurde darüber nachgedacht, wo wir die Sorgen und Nöte Jesu in unserem Leben finden können. Zwischen den Stationen wurden mit einer Trommel die schweren Schritte Jesu dargestellt. Besonders stimmungsvoll war die Grablegung Jesu, durch die Kinder. Als Zeichen dafür, dass der Tod nicht das Ende ist, wurden die schweren Trommelschläge in ein fröhliches Glockenspiel umgewandelt. O-Ton eines Kindes: schade dass wir nicht 14 Stationen gebetet haben!