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Die Einsicht, dass man mit dem verzeihen können sich selbst etwas Gutes tut, dass Sanftmut eigene Aggressionen abbauen und vorbehaltlose Zuneigung ein unschätzbares Geschenk möglich machen kann, schöpft auch aus der Weisheit der Seligpreisungen. Sie erinnert ebenso an gelebte Vorbilder wie Mahatma Gandhi, der sich in seinem täglichen Gebet Gewaltverzicht und guten Willen gegen jedermann vornahm. Die Autorin sieht dabei die Realität des Lebens ebenso wie die im Prinzip erreichbare Ziele, und zitiert dabei auch eine Vision von Georg Danzer über den Zauber der Zärtlichkeit. Ich möchte dem RB und besonders der Autorin für diese sehr ansprechende Serie herzlich danken. |