Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Setzen wir uns weiter für ein Miteinander ein

Bereits seit vier Jahren leiden die Menschen in der Ukraine unter diesem furchtbaren Krieg.

10 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Gerhard Henisch
Bad Hofgastein

Noch im Februar 2022 hielten viele – auch ich – einen Angriff Russlands für völlig undenkbar. Wer sollte im 21. Jahrhundert einen neuen Krieg beginnen und damit unermessliches Leid auf beiden Seiten verursachen? Ich habe mich geirrt – und die Realität hat uns alle erschüttert.
Besonders entsetzt mich, dass selbst der oberste Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche diesen Angriff gutgeheißen hat. Wenn Glauben und Macht so eng verknüpft werden, geht der Sinn christlicher Botschaft verloren. Leider gibt es auch bei uns Menschen, die dieses Unrecht relativieren oder schweigend hinnehmen. Doch Gleichgültigkeit war noch nie der Weg zu Frieden und Gerechtigkeit.
Ich hoffe und vertraue darauf, dass viele von uns weiterhin versuchen, Leid zu lindern und sich für ein gerechtes, menschenwürdiges Miteinander einzusetzen – im Kleinen wie im Großen. Ja, auch Österreich braucht eine gestärkte, klug durchdachte militärische, zivile und geistige Landesverteidigung. Aber vor allem brauchen wir Herz, Vernunft und den Mut, Böses beim Namen zu nennen.
In unseren Fürbitten beten wir immer wieder um Frieden und um Hilfe für alle, die unter Gewalt und Unterdrückung leiden. Damit dürfen wir niemals aufhören – denn ohne göttliche Hilfe, ohne wahre Menschlichkeit und Mitgefühl wird unsere Welt den Weg aus der Dunkelheit nicht finden.


nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen