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Tuch der Tränen

Mehr als 100 Menschen beteiligten sich an einem Kunstprojekt zum Gedenken an Kinder, die in Israel und Gaza getötet wurden. Es ist zu Pfingsten in der Salzburger Kollegienkirche zu sehen. 

 

Salzburg. Das Thema ist hochsensibel, denn wann immer die Rede auf den Nahost-Konflikt im Allgemeinen und den seit 2023 in Israel und Gaza ausgetragenen Krieg im Speziellen kommt, wird von Unbeteiligten erwartet, dass sie eindeutig Stellung beziehen – dass sie unmissverständlich für eine Seite Partei egreifen. Davon distanziert sich Christian Wallisch-Breitsching, Leiter der Hochschulseelsorge und Verwaltungsdirektor der Salzburger Kollegienkirche, im Hinblick auf die dortige Pfingst-Ausstellung („Dich nennt dein Name“): „Wir wollen uns nicht auf eine Seite stellen. Uns geht es mit der Ausstellung darum, den Opfern, die nichts dafür können, einen Ort zu geben und versöhnend zu wirken. Wie in so vielen Kriegen sind auch hier besonders Kinder die Opfer und Leidtragenden, egal auf welcher Seite.“  

 

Älteste Stickerin war 92 Jahre alt

 

Zum Gedenken an die in Israel und Gaza getöteten Kinder wurden deren Namen mit Lavendelöl auf grauen Stoff gedruckt, dann mit der Hand gestickt und schließlich auf schwarzem Tuch angebracht. Beteiligt am Kunstprojekt waren in acht Monaten mehr als 100 Menschen aus Österreich sowie sieben weiteren europäischen Ländern – verbunden durch die Trauer um die Kinder, die gewaltsam ihr Leben verloren. Die jüngste Stickerin war 26 Jahre alt, die älteste 92. So entstand in 24 Teilen ein 36 Quadratmeter großes Gedenktuch.   

 

Mehr als 17.000 tote Kinder

 

Initiatoren des Projekts sind die Schriftstellerin Hanna Sukare und der Politologe Esche Schörghofer (im Bild). „Für das Gedenktuch wurde unter mehr als 17.000 verstorbenen Kindern die Altersgruppe gewählt, die vor ihrem ersten Geburtstag getötet wurde – weil man Menschen, die noch nicht sprechen können, nicht den Vorwurf machen kann, sie wären Sympathisanten einer extremistischen Gruppe“, betont Sukare. Damit schließt sich der Kreis zum Eingangs-Statement von Christian Wallisch-Breitsching. Die Kinder auf beiden Seiten sind Opfer.    

 

 

teilnehmen

 

Ausstellung „Dich nennt dein Name“ – Gedenktuch für die in Israel und Gaza getöteten Kinder.

Ort: Kollegienkirche Salzburg, Universitätsplatz 20.
Präsentation: Do., 21. Mai, 19 bis ca. 20 Uhr; mit Chor, Streichorchester und einem Tanzperformance-Team des Musischen Gymnasiums und des Mozart Musikgymnasiums Salzburg.
Ausstellung: 22. bis 25. Mai, jeweils 10 bis 18 Uhr
Infos unter: www.youhaveaname.com

 

tom

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