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Am Rathausplatz ist ein eigenes Eurovision Village entstanden. Hier lädt ein interreligiöser Pavillon Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Glaubensrichtungen ein, sich zu begegnen. Unter dem Motto „United in Humanity – Connected by Music“ setzt die Initiative ein klares Zeichen für Vielfalt, Dialog und ein friedliches Miteinander. Initiiert wurde das Projekt von Mitarbeiterinnen des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien gemeinsam mit verschiedenen Religionsgemeinschaften, etwa dem Buddhismus, Judentum, Bahá‘í, Sikhismus, Islam sowie unterschiedlichen christlichen Konfessionen. Als Kooperationspartner sind die Stadt Wien und „Denk Dich Neu“ mit dabei. „Bei uns kann man sich einfach unterhalten, offene Fragen stellen“, berichtet Edina Kiss aus dem Projektteam der Erzdiözese. Die verschiedenen Religionsgemeinschaften bieten diverse Aktivitäten an wie eine „Living Library“, einen Achtsamkeitsworkshop, eine multireligiöse Spotify-Playlist und eine interaktive „Wall of Hope“. Auf Letzterer können alle Besucherinnen und Besucher ihre Gedanken für ein friedliches Zusammenleben anbringen – Botschaften, die auch nach dem ESC Gültigkeit haben.
kap/ibu
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