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„aber der Tod denkt ständig an mich“

Radiomann Hubert Gaisbauer schrieb als Autor  unter anderem über Papst Johannes XXIII.
Radiomann Hubert Gaisbauer schrieb als Autor unter anderem über Papst Johannes XXIII.

Der Autor und langjährige ORF-Mitarbeiter Hubert Gaisbauer präsentierte auf Einladung des KBW Salzburg in der Rupertus-Buchhandlung sein neues Werk „Vor der Ewigkeit – letzte Tage und Stunden berühmter Menschen“. 

 

Salzburg. Mit seiner unverwechselbaren Stimme – vielen noch aus seiner Zeit als Ö1-Radiomoderator vertraut – verstand es Hubert Gaisbauer in Salzburg, die Zuhörerinnen und Zuhörer von Beginn an zu fesseln. In seinem neuen Buch versammelt er zwölf biografische Porträts von Persönlichkeiten, darunter Thomas Bernhard mit seinen doch recht direkten Gedanken über den Tod: „Ich denke überhaupt nicht an den Tod. Aber der Tod denkt ständig an mich.“ Auch Edith Stein kam zur Sprache, mit der Passage über den Glauben als „dunkles Licht“  aus ihrem Werk „Endliches und ewiges Sein“.

 

Was das Buch ausmacht? Die Mischung aus  bekannten Namen, unterschiedlichen Lebenswegen und immer wieder der Frage, was am Ende bleibt. Es geht viel um den Tod, aber eigentlich genauso um das Leben davor. Wie beim Epilog mit einer erfundenen Begegnung zwischen Mutter Teresa und Lady Diana vor den Himmelstoren des heiligen Petrus.

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Ausgabe 18 |2026


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