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„Hereinspaziert in die Welt des Klosters“

Religiöse Kunst schlummert häufig hinter Klostermauern. Die Benediktinerabtei Michaelbeuern macht sie für die Öffentlichkeit zugänglich. Eben wurden die letzten neu gestalteten Räume eröffnet.   

Monika Hölzl

Eingelassen in die Wände sind blitzblanke Vitrinen, die mit Zeugnissen aus vergangenen Zeiten Geschichte lebendig werden lassen. Im Museum der Benediktinerabtei Michaelbeuern führen Kunstschätze durch die Jahrhunderte. Beim Michaelifest 2024 feierten die Benediktiner die Eröffnung des neu gestalteten Museums. Jetzt, gut eineinhalb Jahre später, wurden die letzten Räume  „Volkskundliche Schätze“ und „Kostbarkeiten der Schatzkammer“ des Rundgangs fertiggestellt. 
Gefragt nach einem Lieblingsstück tut sich Kustos Pater Michael Eppenschwandtner schwer, eines zu benennen: da wären der Metzgerkelch und das Metzgerlavabo, datiert rund um das Jahr 1658, auch die edlen Rosenkränze aus Bergkristall oder Bernstein, der älteste im Kloster stammt aus dem Jahr 1600, haben es ihm angetan. Alleine der sammelfreudige Pater Hartwig Paradeiser, der 1982 verstorben ist, hat mehr als 4.000 Gegenstände im Kloster zusammengetragen.
Da ist es nicht leicht zunächst einmal Ausstellungsstücke auszuwählen und noch weniger ein einziges zu benennen. „Ich habe versucht zu allen Schwerpunkten des Museums die schönsten und interessantesten Dinge herauszuholen“, erzählt P. Michael, in dessen Händen die inhaltliche Konzeption des Gesamtprojekts lag. 


Einzigartiger Rundgang


Besucherinnen und Besuchern empfiehlt P. Michael eine Führung zu buchen. „Sie ermöglicht tiefgehende Einblicke in das Leben und Wirken der Gemeinschaft und eröffnen Besucherinnen und Besuchern einen Zugang zur Welt des Klosters.“ Begleitet von einem Mönch erkunden Interessierte dabei historische Räumlichkeiten wie etwa Stiftskirche, Bibliothek,  Abteisaal, Dormitorium und die neu gestalteten Ausstellungsräume. Die Kunstwerke werden durch indirekte Beleuchtung in Vitrinen in Szene gesetzt, übersichtliche Schautafeln geben Auskunft über die religiöse Alltagskultur, persönliche Frömmigkeit, das liturgische Erbe und die künstlerlische Vielfalt in der altehrwürdigen Benediktinerabtei im Salzburger Flachgau.


Museum seit fast 70 Jahren


„Mit der abgeschlossenen Neugestaltung präsentiert sich das Museum des Stifts Michaelbeuern als lebendiger Ort der Begegnung“, sagt Kustos P. Michael. Seit mehr als 1.200 Jahren ist das Kloster ein Ort, an dem Kunstschätze bewahrt werden. Seit fast 70 Jahren, seit 1958, bietet das klösterliche Museum der Öffentlichkeit Zugang zu ausgewählten Kunstschätzen. 
„Unter den ausgestellten Wachsarbeiten ist auch ein Loreto-Kindl“, ist P. Michael wieder bei seinen Lieblingsstücken. Das Original aus Elfenbein steht freilich immer noch im Loreto-Kloster in der Salzburger Paris-Lodron-Straße. Die von den Schwestern gefertigte Nachbildung aus Wachs stammt aus dem Barock, ist in kostbare Gewänder gekleidet und „von einer Qualität, die es heute nicht mehr gibt“. Vielleicht hat P. Michael Eppenschwandtner nun doch ein Lieblingsstück für sich erkoren ...

 

Führungen durch das Museum der Benediktinerabtei Michaelbeuern gibt es jeden Samstag um 14 Uhr. Gruppenführungen nach Absprache möglich. Weitere Infos und Anmeldung: www.abtei-michaelbeuern.at

 

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Ausgabe 17 |2026


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