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Graz. Entwickelt wurde die limitierte Edition vom steirischen Chocolatier Josef Zotter. Die Franziskus-Schokolade orientiert sich an einer Überlieferung aus dem Leben des Heiligen: Franz von Assisi soll ein Gebäck aus Mandeln und Honig besonders geschätzt haben, das er in Rom bei der adeligen Witwe Jakoba von Settesogli kennen gelernt hatte und sich der Legende nach sogar auf seinem Sterbebett wünschte. Auf dieser Grundlage entwickelte Zotter eine entsprechende Rezeptur. Die Initiative für die süße Kreation ging vom Guardian des Grazer Franziskanerklosters P. Andreas Holl (im Bild) und „Kirchen Kultur Graz“ aus. Mit dem Verkauf der Schokolade ist zugleich ein Spendenprojekt verbunden. Pro Tafel gehen 30 Cent an das franziskanische Hilfswerk „Franz Hilf“.
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